Dass die Weltwirtschaftskrise nicht komplett spurlos an der Gaming-Industrie vorbeiziehen würde, war ja so sicher wie das Amen in der Kirche. Gerade im Bereich Spiele müssen viele Entwickler schließen und Publisher Einsparungen vornehmen, um am Markt zu bestehen. Schließlich achtet der Käufer mehr denn je, in welche Hardware und Spiele er sein Geld investieren will.

Square Enix - Neustrukturierung erfordert Entlassungen

Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/46Bild 13/581/58
Karge Zeiten scheinen dem Spiel bevorzustehen
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken

Auch Square-Enix musste nun Mitarbeiter in seiner Niederlassung in Los Angeles entlassen. Mitarbeiter, die scheinbar direkt mit dem MMORPG Wakfu und dem kurz vor dem Relaunch stehenden MMORPG Final Fantasy XIV: A Realm Reborn zu tun haben sollen.

Auf Anfrage von Massively, teilte Riley Brennan, der Abteilungsdirektor der PR-Abteilung von Square-Enix mit, dass die Entlassungen aufgrund von Neustrukturierungen nötig gewesen seien, aber diese Arbeitskraftreduzierungen keineswegs einen Einfluss auf die Onlinetitel des Hauses haben werden.

"Um den effektiven Arbeitsfluss weiterhin zu garantieren, musste die Niederlassung von Square-Enix in Los Angeles Stellen abbauen. Wir wünschen denen, die davon betroffen sind, nur das Beste. Diese Entscheidung wird jedoch keinerlei Einfluss auf unsere MMORPGs haben. Unsere Kunden dürfen sich sicher sein, dass sie auch weiterhin unseren Service in Anspruch nehmen können. Das gilt auch für Final Fantasy XIV: A Realm Reborn," so Riley Brennan.