Splinter Cell: Conviction – Vorschau

PC | XBox 360

Dem Fisher ins Netz gegangen

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von Martin Weber, 03. Februar 2010 10:25 Uhr

Mit manchen Computerspiel-Charakteren sind schon ganze Gamer-Generationen aufgewachsen. Wahrscheinlich haben bereits die eigenen Eltern Super Mario von Hochhaus-Gerüst zu Hochhaus-Gerüst gejagt oder sind mit dem kleinen blauen Igel Sonic durch Rennröhren katapultiert. Beide Figuren strahlen dabei aus alterslosen Gesichtern, während sie ihre neuesten Abenteuer in immer technisch versierteren Spielen erleben. Sam Fisher dagegen gibt es erst knapp acht Jahre und vier Teile lang – und die Falten haben sich in Splinter Cell: Conviction markant auf sein Gesicht gelegt.

Nun hinkt der Vergleich hinter Sonic und Mario ungefähr so stark hinterher wie Quasimodo hinter Esmeralda, dennoch zeigt Ubisofts kommender Stealth-Actiontitel deutlich, dass Sam Fisher innerhalb einer recht kurzen Zeitspanne an den Ereignissen gewachsen ist, die ihn umgaben. Das Schicksal hat es trotzdem nicht gut mit ihm gemeint. Vielleicht bringt das auch das Leben eines Agenten mit sich. Man ist immer von Feinden umgeben, traut niemandem und anstelle einer knuffelbunten Welt mit garstigen Primaten erwarten einen Mord, Totschlag und Intrigen.

Dieses Mal ist es persönlich

Kinoreife Stealth-Action und Charaktere mit so viel menschlicher Tiefe wie in einem Hollywood-Melodram – das neue Splinter Cell wird DIE Schleich-Granate des Jahres.AusblickSam geht auf einen Kellerausgang zu. Auf der schweren Metalltür steht in grüner Leuchtschrift, dass er den Raum hier verlassen könnte. Über einen Hinterhof kommt er zur nächsten Etappe: Wieder wird ihm der Weg angezeigt. Dieses Mal soll er die Regenrinne hinaufklettern. An einem Sims angekommen, hangelt sich unsere Spielfigur unter einer Reihe Fenster entlang, bis er ein offenes entdeckt.

Dass es von einem bewaffneten schweren Jungen bewacht wird, stört ihn nicht weiter. Er kann warten, bis ihm der Wächter den Rücken zudreht, um sich dann blitzschnell an den Sims hochzuziehen, den ahnungslosen Waffenmann zu packen und aus dem Fenster zu ziehen.

Screenshot zu: Dem Fisher ins Netz gegangenSam Fisher ist zurück - und mächtig sauer...

Wenn dem Opfer nun nicht gerade blitzschnell Flügel gewachsen sind, wird’s das wohl für ihn gewesen sein. Der Weg ins Innere der Villa ist auf jeden Fall jetzt frei. Schnell durchs Fenster geschlüpft und in den rettenden Schatten bewegt, damit er bloß kein Aufsehen erregt. Die nächsten Gegner sind nicht so einfach zu übertölpeln. Hier hilft entweder die direkte Methode, oder man setzt die Umwelt für sich ein. Wir entscheiden uns für einen kurzen und für uns schmerzlosen Zugriff aus der Deckung heraus. Liegen die beiden Gangster am Boden arbeiten wir uns weiter zu unserem Ziel vor.

Kommentare 4
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gammler08.02.2010 14:30
husos
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Mineral4r7sMineral4r7s03.02.2010 21:09
Der einzige Grund üfr ne Wii sind die Nintendo Spiele... Ausserdem is PC eh All.
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Yu-Gi-OhYu-Gi-Oh03.02.2010 11:11
Ich warte schon lange darauf und freue mich sehr auf das Spiel! Es ist meiner Meinung nach eine realistische Fortsetzung der Ereignisse und eine gute Weiterentwicklung.

Ich bin gespannt ob die Finale Version der Vorfreude gerecht wird.
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Alois1203.02.2010 10:53
sach mal gehts noch, kurz nach dem sämtliche ersparsnisse in eine WII investiert habe. kommen lauter geile spiele...

aber nicht für WII!
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