Sex sells? Meistens. Splatterhouse soll aber, nach dem Willen seines Produzenten Dan Tovar, ganz anderer Wege gehen. Bei der Entwicklung des blutdurstigen Actiongames soll auf Sex vollkommen verzichtet werden.

Splatterhouse - Soll ohne Sex auskommen

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Darfs ein bisschen Blut mehr sein?
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Dabei wird Splatterhouse eins der brutalsten und blutigsten Spiele, die bisher über Monitore flimmerten (von einem Erscheinen in Deutschland können wir daher wohl nur träumen). Die Kills im Spiel sind blutig. Hier wird eine Wirbelsäule herausgerissen, dort werden Gedärme über den Boden verteilt und das alles über und über voller Blut.

In der Tat kann es den Entwicklern gar nicht blutig und brutal genug sein – es wurden sogar ein paar der Tötungsarten überarbeitet, weil es ihnen einfach an Brutalität fehlte.
Auf die Frage hin, was man denn nicht im Spiel haben wollte, sagte Tovar, dass sie die Grenze bei Sex gezogen hätten. Sie wollten sich von sexualisierten Themen fernhalten. Selbst Dantes Inferno hätte sich an diese Grenze nicht wirklich gehalten. Das wäre wohl auch kaum möglich gewesen. Nun, wie auch immer, Tovar geht davon aus, dass Spiele Grenzen überschreiten und dass das sicherlich etwas über die Gesellschaft aussagt, zumal es eine Menge Leute gibt, die sich dafür begeistern können. Immerhin gibt es einen Markt dafür.

Aber für Splatterhouse steht fest, dass es ein brutales, blutiges, 3D-Action Game werden soll. Ohne Sex. Wir dürfen gespannt sein, wie das fertige Spiel dann aussehen wird.

Splatterhouse ist für PS3 und Xbox 360 erschienen. Jetzt bei Amazon kaufen.