Einer der häufigsten Gründe, warum sich Gamer nicht dazu durchringen können, einen Shooter im Multiplayer-Modus zu zocken, sind die erfahrenen Gegner. Zu schnell, zu zielsicher, zu trainiert um Licht am Ende des Tunnels zu sehen. Sie kennen die Maps, jeden versteckten Weg, haben eine überlegene Ausrüstung und verbesserte Fähigkeiten. Ein Problem, mit dem Splashdamage aufräumen möchte.

Splash Damage - "Brink weiß immer, was zu tun ist!"

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Erscheint im Mai 2011 für PC, PS3 und XBox 360
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"Wenn man in einem Clan spielte und man sozusagen ein Experte ist, hat man viele Dinge gelernt: Man kennt die Maps, die Wege, die Aufgabenstellung, die verschiedenen Klassen, man weiß welche Klasse man selbst haben muss usw.", so Ed Stern, Lead Writer bei Brink.

Doch das dürfte kein Grund sein, warum Neulinge keine Chance haben sollten: "Wir haben das Spiel stattdessen zum Experten gemacht. Das Spiel weiß immer, was gerade passiert. Es weiß immer, was im Moment das nützlichste ist, was man machen kann. Wenn man ‘oben’ auf dem D-Pad drückt, wird der Blick in die richtige Richtung gedreht und es wird gesagt, was man machen soll, das ist gewöhnlich das, wofür man die meiste Erfahrung bekommt.".

Brink berichtet dem Spieler immer, welche Klasse für die Mission am geeignetsten ist, wohin man gehen muss und was zu tun ist; das soll jedem Neueinsteiger helfen, sich gegen die Profis zu behaupten. Diese müssen zwar mit steigender Erfahrung auf die Hilfeleistungen verzichten, doch sollten sie diese eh nicht mehr benötigen, da auch in Brink neue Fähigkeiten und Ausrüstung freigespielt werden kann.

Brink - Eine Frage der Klasse