Spielekultur - Spiele-Releases im Juli
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Auf oktopodischen Pfaden

von Marina Hänsel

Da wir nun letztendlich im berühmt-berüchtigten Sommerloch angekommen sind und ihr höchstwahrscheinlich gar nicht hier seid und lest, sondern draußen in der Sonne liegt (was es völlig obsolet machen würde, dass ich diesen Artikel überhaupt schreibe), müssen wir uns wohl oder übel mit den Spielen abfinden, die momentan erscheinen. Wohl wahr, ganz schreckliche Spiele warten auf uns, keine generischen Triple-A-Klone aus dem Hause Ubisoft, keine vorhersehbaren Horrorschinken, keine mittelmäßigen Massenabfertigungsprodukte, sondern… kleine Spiele. KSCH, weiche von mir, ominöser Indie-Titel! Bei dir weiß ich ja nicht einmal, ob du mein Bedürfnis nach bürgerlicher Langeweile überhaupt befriedigen kannst!

Nein, im Ernst. Der Juli ist gar nicht so schlecht, wie ihr vielleicht glaubt. Es gibt etwa ein seltsames, irgendwie ganz niedliches Rollenspiel für die Switch, dessen Name mir sehr viel Spielraum für Anspielungen gibt. Oder neuen Survival-Horror von den Resident-Evil-Machern. Oder ein Simulator, der euch einen PC bauen lässt, wobei ihr lernt, wie ihr den PC, mit dem ihr den Simulator abspielt, verbessern könnt. Ist das nicht wundervoll?

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