Spiderman 2 (XBox-Review)
(von Andreas Schnäpp)

Wir kennen es zu genüge: Alle Jahre wieder erscheinen zu Blockbustern im Kino gleichnamige Merchandising-Produkte sowie -Spiele. Von Filmfans geliebt und von Spielern gehasst: Schlechte Filmumsetzungen prägen den Ruf immer weiter zum negativen und

nicht all zu selten war die Lizenz teurer als die eigentliche Entwicklung der Spiele. Was aus solchen meistens schon von Beginn zum Scheitern verurteilten Produkten wird, konnten wir in den letzten Jahren schon des öfteren in den Ladenregalen entdecken:

Spiele, die wegen zu kurzer Entwicklungszeit nur so vor Programmierfehlern strotzen und dem Spieler schon nach spätestens 10 Stunden keine Spieltiefe mehr bieten. Ob Treyarch es geschafft hat, diesem Klischee zu entweichen, erfahrt Ihr in unserem Review!

Alte Bekannte
2 Jahre sind vergangen seitdem Peter Parker das erste mal als Spider-Man in den Strassen von New York auftauchte. Jetzt steht er seinem bisher gefährlichsten Gegner gegenüber: Doc Ock. Früher bekannt als Dr. Otto Octavius verwandelte sich der Nuklear Physiker durch einen Unfall in ein tentakelbewehrtes Monster, das Spider-Man für seine Verwandlung verantwortlich macht.

Endlich frei!
Zur besseren Übersicht wurde das Spiel in verschiedene Kapitel unterteilt. Ein solches Kapitel umfasst mehrere Aufgaben, darunter sind Story-bezogene Aufträge sowie nicht-lineare Missionsziele, die der Spieler größtenteils in beliebiger Reihenfolge erledigen kann.

Wir möchten an dieser Stelle zuerst auf die Storybezogenen Aufträge etwas näher eingehen.

Unser Abenteuer beginnt in schwindelerregender Höhe: Eine freundliche Stimmte begrüßt uns im Spiel und lehrt uns die Grundlagen für Spideys Abenteuer. Wie bewegt man sich fort? Wie schwingt man richtig? Was kann man in Manhattan unternehmen? All diese Fragen werden im kleinen Anfängerkurs für Superhelden beantwortet. Nachdem wir das dank der witzigen Kommentare durchaus gelungene Tutorial abgeschlossen haben, werden wir schon in die Freiheit entlassen.

Das Spiel beginnt noch vor Octavius Unfall und führt den Spieler schrittweise an das Spielgeschehen heran, was äußerst positiv auffällt, denn selbst Spieler, die den Film noch nicht gesehen haben, können sich von Anfang an problemlos in der Geschichte zurechtfinden und wer-den nicht, wie in so manch anderer Filmumsetzung, von Fakten oder Hintergründen zum Spiel überrollt.

Spider-Man 2 - New Yorker Polizei ab sofort arbeitslos! Der Spinnenmann ist wieder daaaa!

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Kapitel für Kapitel zieht sich die Geschichte durch das ganze Spiel und wir bekommen bestimmte Schlüsselszenen des Films in eigens für das Spiel gerenderten Zwischensequenzen präsentiert, die sich wirklich sehen und hören lassen können. Wieso hören fragt Ihr Euch? Ganz einfach: In Spider-Man 2 wurden die Synchronsprecher von Tobey Maguire, Kirsten Dunst und Alfred Molina, den Hauptdarstellern des Films, verwendet, was ungemein zum Ambiente des Spiels beiträgt. Die Story umfasst insgesamt 15 Kapitel, also genug Zockerstoff für ein paar Nächte. Um das ganze etwas einzugrenzen: Wenn man stur die Story-Aufträge abschließt ohne dabei Manhattan großartig zu erkunden oder viele "freie" Aufträge zu erledigen, dürfte man als durchschnittlicher Spieler auf eine Spielzeit von 10 Stunden kommen.

Packshot zu Spider-Man 2Spider-Man 2Erschienen für GBA, GameCube, XBox, PC und PS2 kaufen: Jetzt kaufen:

Was jedoch sowieso etwas nebensächlich ist, denn Freiheit wird in Spider-Man 2 groß geschrieben.

Manhattan - Im Netz der Spinne
Und wenn wir schon von Freiheit reden, dann meinen wir wirklich dieses kleine Wort mit acht Buchstaben! Treyarch haben sich die größte Mühe gemacht Manhattan "spinnengerecht" nachzubilden. Zwischen Häuserschluchten und Wolkenkratzern - Autos und Passanten - und sogar im Central Park ist gewagte Seil-Action angesagt. Spidey hat alle Freiheiten sich durch ganz Manhattan zu bewegen und alles, was nur halbwegs stabil aussieht und als Befestigung für das Netz dienen kann, wird genutzt um sich auf die schnellste und coolste Weise

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in Manhattan fortzupflanzen... äh fortzubewegen: Das (Netz-)Schwingen. Wie wir es von Großstädten kennen: In New York ist immer etwas los. Während wir durch die Straßen Manhattans schwingen werden uns immer wieder zufällige Ereignissegeboten, die den Großteil des Spiels ausmachen. Denn anstatt auf der faulen Haut rumzulungern hat Spidey selbst nach dem Abschluss der 15 Story-Kapitel noch alle Hände voll zu tun. In Manhattan haben Gangster und Verbrecher keine Chance mehr, wenn der Superheld in Strumpfhosen auftaucht. Unter den vielen Passanten, die sich auf den Gehsteigen der Stadt aufhalten, wird man immer wieder nach Hilfe gerufen.

Nach einer kleinen, eher unspektakulären Schilderung der Lage durch den Passanten, dessen Gesichtsausdruck genau so tot ist, wie ein Sack Reis in China, ist schnelle Reaktionsfähigkeit angesagt: Meistens muss man innerhalb von kürzester, aber trotzdem fair berechneter Zeit zum Unfall- bzw. Tatort und die Lage meistern.

Zwischen herumschwirrenden Kugeln muss eine Schiesserei mit ein paar Gangstern und der Polizei bewältigt werden oder auch des öfteren ein Passant ins Krankenhausgebracht werden. Spiderman ist ein wahrer Allround-Held: Mal fungiert er als menschlicher Rettungswagen und rettet die Leben von friedlichen Bürgern und im nächsten Moment rettet er die Welt vor Außerirdischen, die wahllos Menschen angreifen. Diese "freien" Missionen kann man in zwei Untergruppen einteilen: Aufgaben, die von Passanten mitgeteilt werden und zufällig generierte Aufgaben, in die Spiderman direkt eingreifen kann ohne vorher mit einem Passanten gesprochen zu haben. Erstere kann man grob in circa fünf verschiedene Sorten einteilen:

Panzerwagenüberfälle / Verletzte Bürger, die zu einem Krankenhaus gebracht werden müssen / Arbeiter, die gleich von einem Dach fallen und gerettet werden müssen / Angriffe von Außerirdischen sowie Robotern. Für ein bisschen Abwechslung sorgen hierbei die Fallen, die Spiderman ab und zu von Gangstern gestellt werden: Einwohner Manhattans werden erpresst um Spiderman anzulocken und dieser wird aus dem Hinterhalt von bis zu acht Gegnern gleichzeitig angegriffen. Was dabei mehr Schläge abbekommt ist jedoch unklar: Der Controller oder die Gegner - In den Kämpfen gegen viele Gegner ist gnadenloses Ein-prügeln auf die Kampfbuttons ange-sagt, was wir im späteren Teil des Reviews genauer erläutern werden.

Die zweite Untergruppe der "freien" Missionen machen zufällige Ereignisse aus: Während man durch Manhattan schwingt, hört man Schreie von Opfern oder Stimmen von Verbrechern und auf dem Bildschirm lässt sich ein violetter Cursor erkennen. Je nach Situation handelt es sich bei dem Cursor um den Handtaschendieb oder Räuber, die gerade dabei sind, ein Geschäft auszurauben. Natürlich dürfen Kinder auch nicht fehlen: Falls ein kleiner Bengel mal seinen Luftballon loslässt ist das Geschick des Spielers gefragt, denn während der Ballon gen Himmel steigt wird es immer schwieriger diesen noch rechtzeitig einzufangen und dem Kind wiederzubringen. Hört sich vielleicht einfach an, ist es aber definitiv nicht.

Sobald man jedoch 25 Luftballons zurückbringen konnte, bekommt man eine der vielen Auszeichnungen, die man in Spiderman 2 erlangen kann. Jede Münze hat zwei Seiten und so fällt leider ein Punkt negativ im "freien Modus" von Spider-Man 2 auf: Freut man sich anfangs noch über die Vielfalt von Aufgaben, die man bewältigen "darf", um die Stadt vor dem Abschaum der Menschheit zu schützen, fällt schon nach ein paar Aufgaben der gleichen "Untergruppe" auf, dass sich recht wenig im Spielgeschehen tut. Zwar bekommt man nicht durchgehend die gleichen Aufgaben, aber die Missionen wiederholen sich ziemlich oft, was die Dauermotivation etwas herunterzieht. Hat man jedoch über diesen Minuspunkt hinweggesehen und schwingt sich wieder munter durch Manhattan, freut es den kleinen Spinner umso mehr, dass Treyarch mit genügend Aufgaben vorgesorgt

haben. Von den Heldenpunkten, die man durch das erfolgreiche Erfüllen von Missionen oder Herausforderungen erhält, kann man unter anderem auch neue Gebäude oder Kampfarenen freispielen, in denen neue Herausforderungen auf den Spieler warten.

Um ein konkretes Beispiel zu nennen wäre da Schockers Kampfarena in seinem ehemaligen Hauptquartier: Spiderman muss innerhalb von einer vorgegebenen Zeit alle Gegner in der Arena besiegen und darf dabei nicht sterben. Die Herausforderung läuft in Runden ab und je mehr Runden der Spieler gemeistert hat, desto weniger Zeit wird für erledigen der Aufgabe vorgegeben und die Gegner sind

etwas, wenn auch nicht sonderlich bemerkenswert, stärker.

Für tüchtige Helfer und Retter winkt aber immer eine Belohnung: Neben Heldenpunkten bekommt man ab einer bestimmten Anzahl erfüllter Herausforderungen, geretteter Bürger oder geschnappter Gangster bestimmte Auszeichnungen. So kann man des öfteren Spiderman durch die Stadt hetzen sehen, während er krampfhaft auf der Suche nach dem x-ten Tipp ist oder Verstecke sucht. Allein die 150 (!) normalen Herausforderungen, die der Spieler bewältigen muss bis er die Super-Herausforderungen freischalten kann, haben es in sich: Vom Einfachen Hin- und Herspringen zwischen Häuserschluchten an Wänden bis hin zu Rekordverdächtigen Geschwindigkeiten, während man versucht einen Punkt in der vorgegebenen Zeit zu erreichen, muss man wirklich stahlharte Nerven beweisen, denn oftmals scheitert die neue Rekordzeit und damit auch die Vollendung der Aufgabe an nur wenigen Sekunden bzw. Hundertstel.

Suizid für Anfänger
Man stelle sich vor: Mitten auf dem Empire State Building steht ein verkannter Actionheld in Strumpfhosen und schaut anfangs noch friedlich gen Boden. Im nächsten Moment stürzt sich dieser

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mit einem waghalsigen Sprung kopfüber in die Tiefe. Für wenige Sekunden hört man das sausen des Windes an Spideys windschnittigem Kostüm und ein paar Meter vor dem Boden wird noch rechtzeitig der rettende Spinnenfaden verschossen und unser Titelheld schwingt gemütlich weiter. So oder wenigstens so ähnlich wird sich der Großteil von Spideys Abenteuer abspielen. Ob auf der Straße oder in schwindelerregenden Höhen - Peter Parker hat in seinem Heldenkostüm immer wieder etwas neues zu bieten. So schwingt man mit Höchstgeschwindigkeiten durch Manhattan und ist schlichtweg fasziniert.Nein, nicht dass man "rein zufällig" eine Schönheit beim Umziehen beobachtet hat, sondern das Gefühl sich wirklich durch Manhattan zu schwingen einfach unvergleichbar ist. Man merkt auf Anhieb, dass Treyarch ein halbes Jahr zur Perfektionierung des Netzschwingens nicht ungenutzt ließen. Aus sind die Zeiten, in denen die Spinnenfäden noch irgendwo in den Himmel geschossen wurden und man sich stets wunderte, wo man jetzt eigentlich hängt, wie man es aus dem Vorgänger kannte. Das Netzschwingen in Spider-Man 2 ist wohl eins der größten Highlights des Spiels überhaupt. Damit das Netzschwingen auch nicht nach etlichen Stunden langweilig wird, haben die Entwickler sich ein besonderes Gimmick einfallen lassen: Den Spidey-Shop. Von den Heldenpunkten, die man durch abgeschlossene Missionen erhält, kann man sich unter anderem verschiedenste neue Kunststückchen für das Netzschwingen kaufen und dabei verfällt man oftmals in den Kaufrausch, denn Stunts wie "Der rollende Reporter" sehen einfach klasse aus und lassen das Netzschwingen zu einem wahren Augenschmaus mutieren. Anfänger werden sich anfangs noch etwas unbeholfen beim Schwingen durch Manhattan vorkommen, wenn unser roter Superheld an Häuserwände knallt und mit Ecken kuschelt.

Dabei verliert man nicht nur unnötig an Geschwindigkeit, die man in vielen Einsätzen unbedingt braucht, sondern auch Energie, falls man den Sturz nicht abfängt. Dafür gibt es jedoch auch schon eine Lösung: In den Optionen kann der Spieler zwischen dem "normalen" oder "einfachen" Schwingen entscheiden, um es den Spielern zu erleichtern, für die das normale Schwingen zu kompliziert oder aufwendig ist. Ein Absprung aus schwindelerregender Höhe will gelernt sein, denn schnurstracks in die unbekannte Tiefe Manhattans zu springen, kostet Energie und oftmals auch das Leben von Spiderman, welches trotz allem ziemlich wertvoll ist, da man pro Tod des Hauptcharakters 100 Heldenpunkte büßen muss. Wenn wir gerade schon von Suizid reden: Selbstmordphantasien bekommt man als (normalerweise) friedlicher Superheld nicht nur beim Sturz in die Tiefe, sondern auch in so manchem Kampf mit Gangstern. So schreitet man gerade eben in eine Schiesserei zwischen Polizisten und Gangstern ein und bearbeitet die bösen Buben gemütlich, muss man doch tatsächlich zusehen, wie die Gesetzeshüter mit ihren Waffen lieber quer durch die Umgebung schießen, als doch tatsächlich ein mal den Gegner zu treffen.

Die Zielgenauigkeit eines Gesetzeshüters, und meistens sind diese sogar im Doppelpack als Dekorierung zu gebrauchen, erinnert eher an einen Epileptiker mit Schüttelfrost als den normalen Gebrauch einer Waffe. Zwar rennen unsere freundlich gesinnten KI-Klötze aus ihrer Deckung auf uns zu um uns zu unterstützen, aber mehrals ein ansehnlicher Versuch in das Kampfgeschehen einzugreifen kommt dabei nicht zustande. Wenigstens überzeugen die Gangster in diesem Punkt etwas mehr: So weichen diese im Normalfall den Netzschüssen Spideys gekonnt aus und Kontern seine Angriffe mit einer beträchtlichen Salve aus ihren Pistolen, Maschinengewehren oder Baseballschlägern. Ein Glück, dass wir dagegen nicht ganz schutzlos ausgeliefert sind und der Gangster mit einem gezielten Netzschuss schnell entwaffnet werden kann, falls er nicht ausweicht. Zusammenfas-send kann man über die Künstliche Intelligenz der Widersacher und Mitstreiter eigentlich nur sagen, dass wohl an der Stelle der Mitstreiter einiges an Potenzial verschenkt wurde und dadurch etwas an Action und Atmosphäre verloren geht.

Spidey im Kaufrausch
In unserem kleinen Abschnitt über das Netzschwingen haben wir den Spidey-Shop schon angesprochen, auf welchen wir etwas genauer eingehen wollen.

Im gesamten Spiel wird das besagte Geschäft eine kontinuierliche Anlaufstelle für junge Actionhelden sein, da man darin allerhand nützliche Dinge erstehen kann. Um es schon vorwegzunehmen: Die meisten Heldenpunkte verbrät man während des Spiels für Kampf-Moves. Nachdem man genügend Heldenpunkte verdient hat, kann man sich von seiner hart erarbeiteten Währung neue Kampfbewegungen, Combos oder Netzeinlagen zulegen.

So sind am Anfang des Spiels noch recht wenig Kombinationen von Schlägen möglich, herrscht man im Verlauf des Spiels über ein immer größer werdendes Arsenal von gefährlichen Angriffen. Sei es der allzeit beliebte Kinnhaken, mit dem man den Gegner in die Luft katapultieren kann und ihn dort mit, ebenfalls schon vorher erkauften, Luftcombos fachgerecht präpariert. Noch spektakulärer anzusehen sind hierbei die Netz-Upgrades, mit denen man seinen Spinnenfähigkeiten kräftig aufpolieren kann.Geschwindigkeits-Upgrades für das Netzschwingen oder spektakuläre Angriffe wie "Der Netzhänger" sind dabei im Repertoire vorzufinden. Bei letzterem wird der Gegner zuerst mit zwei Schlägen bearbeitet, danach mit einem Spinnenfaden eingespinnt, kurz darauf einmal auf den Boden geschleudert und dann an die nächste Laterne oder ein Straßenschild gefesselt. Auf den wehrlosen, kopfüber herumhängenden Gegner einzuschlagen sieht klasse aus, ist ungefährlich und macht richtig Spaß! ;)Geschwindigkeits-Upgrades für das Netzschwingen oder spektakuläre Angriffe wie "Der Netzhänger" sind dabei im Repertoire vorzufinden. Bei letzterem wird der Gegner zuerst mit zwei Schlägen bearbeitet, danach mit einem Spinnenfaden eingespinnt, kurz darauf einmal auf den Boden geschleudert und dann an die nächste Laterne oder ein Straßenschild gefesselt. Auf den wehrlosen, kopfüber herumhängenden Gegner einzuschlagen sieht klasse aus, ist ungefährlich und macht richtig Spaß! ;)