SpellForce 3 wird exklusiv für den PC noch in diesem Jahr erscheinen, wie Nordic Games in einer Pressemitteilung verkündete. Einen genauen Termin nannte das Unternehmen jedoch nicht. Dafür wurden erste Details zum Echtzeitstrategie-Part bekannt gegeben.

SpellForce 3 - Erscheint in diesem Jahr für PC, erste Details zum RTS-Part

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SpellForce 3 nutzt ein Hybrid-Gameplay und stellt eine Mischung aus Rollenspiel und Echtzeitstrategie dar. Natürlich wird man zu Beginn wieder seinen eigenen Helden erschaffen und diesen im Laufe der Kampagne in seinen Fähigkeiten weiterentwickeln können, während er Quests meistert, die Welt erkundet und mit bis zu drei Charakteren eine Heldengruppe gründet.

Damit der Rollenspiel-Anteil von SpellForce 3 nicht zu kurz kommt, soll das Mikromanagement nicht so hektisch und schnell ausfallen, wie es vergleichsweise bei vielen anderen RTS-Titeln der Fall ist.

Organischer Wachstum in Spellforce 3

Die Karte in SpellForce 3 ist in einzelne Sektoren unterteilt. Dabei wird die Basis des Spielers nicht willkürlich, sondern auf organische Art und Weise wachsen. Das bedeutet also im Detail, dass sich nur Sektoren einnehmen lassen, bei denen eine direkte Verbindung zur Basis oder anderen, bereits eingenommenen Sektoren besteht. Eine "Global Economy“ gibt es nicht, und die Verteilung der Rohstoffe passiert mechanisch (also die Rohstoffe mit Karren hin- und hertransportiert werden). Gleichzeitig lässt sich genau bestimmen, welche Rohstoffe man in welchem Sektor sammeln, halten oder exportieren will. Entsprechend muss genau geplant werden, wo welche Sektoren gebaut werden.

Sektor-Management

Sollten alle Feinde besiegt und die Banditenlager in einem Sektor erobert werden, so lässt sich im Anschluss in diesem Gebiet ein Außenposten errichten. In den Sektoren lassen sich schließlich Gebäude bauen, Rohstoffe (Holz, Stein, Nahrung etc.) abbauen, Waren transportieren und Ressourcen produzieren, um so neue Einheiten zu rekrutieren. Jeder Außenposten verfügt über eine feste Zahl an Arbeitern, die eingesetzt werden können. Ein Kernelement des Spiels ist es also die Sektor-Ökonomie auszubalancieren und durch dieses Sektor-Management die zur Verfügung stehenden Arbeiter optimal einzusetzen.

Spielekultur - Meilensteine der Spielegeschichte

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