Specnaz: Projekt Wolf - Infos

Im Taktik-Egoshooter von Byte Software schlüpfen PC-Spieler ins Agenten-Trikot und kombinieren scharfen Verstand mit scharfer Waffe: Zwar herrscht nach Beendigung des Kalten Kriegs offiziell politisches Tauwetter, doch hinter den friedlichen Kulissen brodelt es gewaltig. Letzte russische Geheimcamps gilt es zu sichern sowie Waffen und Geheimdokumente in die Heimat zurück zu bringen. Die Geschütze schon geschultert?

Der Kalte Krieg: offiziell beendet. Doch weltweit agieren noch geheime russische Militärbasen. Unter dem Decknamen System Spider entwickelt sich dieses Netzwerk für die Regierung zunehmend zum wirtschaftlichen und sicherheitstechnischen Problem. Aktuellen Berichten nach plündern Rebellen bereits eine afrikanische Basis. Spieler übernehmen den Auftrag, die noch bestehenden Camps zu sichern sowie Waffen und Geheimdokumente in die Heimat zurückzubringen. Doch schon bald offenbart sich, dass hinter den Ereignissen viel mehr steckt.

Fünf Kampagnen führen Spieler ins virtuelle Jemen, nach Afghanistan, Usbekistan, Burma und in den Iran. Eingeflochten in eine packende Story, beweisen Söldner in 31 Missionen ihre Schusssicherheit. Ob in Wüsten, Dschungeln oder Städten, bei Tages- oder Nachtlicht, im Alleingang oder unterstützt vom Team: Die Gefahr lauert hinter jeder Ecke. Via Satelliten-Kamera, Fernglas, Kompass und Nachtsichtgerät erkunden sie das Gelände, immer auf der Suche nach verdächtigen Hinweisen. Für gute Sicht sorgen dabei 3D- oder Satelliten-Kamera-Ansicht. Mit Granaten, Sprengstoff, verschiedenen Primär- und Sekundärwaffen rücken Taktik-Fans ihren Feinden auf den Pelz und auch im Death-Match beweisen Hobby-Soldaten, was Knarre und Reflexe hergeben.