Der Geschäftsführer von Sony Computer Entertainment bestätigt, dass an einer Arbeiten an einer „zukünftigen Plattform‟ auf den Weg gebracht wurden

Einer der hochrangigsten Manager bei Sony Computer Entertainment hat veröffentlicht, dass die Firma hart an der Entwicklung einer zukünftigen Plattform arbeitet. Mit dem früheren SCE-Präsidenten Ken Kutaragie, der nun aus dem Blickfeld geraten ist, bleibt Sony eifrig dabei, seinen first-party Studios dabei zu helfen, die zukünftigen PlayStation-Konsolen hoch zugänglich für die Spieleentwickler von Morgen zu machen.

In einem exklusiven Interview mit dem Develop-Magazin, erklärte der Boss der Sony World Wide Studios, Shuhei Yoshida ehrlich, wie Sony aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt hat und nun Technologie bauen will, aus der Entwickler das meiste herausholen können.

„Als Ken Kutaragie weiterzog und Kaz Harai President von SCE wurde, war das erste was Kaz sagte: ‚bringt die World Wide Studios an die Hardwareentwicklung‘,‟ erklärte Yoshida.

„Er wollte Entwickler von Anfang der Konzeption neuer Hardware an Meetings beteiligen und forderte die SCE-Leute dazu auf, mit uns Entwicklern zu reden.‟

Auf die Frage hin, ob diese Veränderung in der Philosophie auch auf die zukünftige PlayStation-Hardware angewandt werden würde, antwortete Yoshida:

„Ja, wir unternehmen viele Aktivitäten, über die wir bis jetzt noch nicht in der Öffentlichkeit gesprochen haben. Ein paar Aktivitäten die sich auf zukünftige Plattformen beziehen.‟
Yoshida war zu einer Zeit zum Geschäftsführer der World Wide Studios berufen worden, als Sony einen stotternden Start der PlayStation 3 durchmachte, als einige der third-party Entwickler sich abmühten, genug Leistung aus der mächtigen Konsole herauszukitzeln.

Im vollständigen Interview, welche im Laufe der Woche veröffentlicht werden soll, erklärt Yoshida in offenen Details, wie Sony Computer Entertainment eine Rettungsmission für seine third-party Studios unternahm, indem die Top Ingenieure von überall auf der Welt zusammengebracht wurden, um eine universelle Spiele-Engine zu entwickeln.

Diese Philosophie der Studio-Zusammenarbeit bei Sony blieb seit dem ein festes Konzept und wurde einer der Hauptpfeiler der Designideologie für Sonys neuen Bewegungscontroller Sony Move.

„Ich verbringe mehr Zeit mit der Hardwareplattform,‟ fügte Yoshida hinzu. „Die Hardwarejungs mit den Entwicklern in Verbindung bringen. Das ist meine nun meine hauptsächliche Aufgabe und Move ist einer dieser neuen Wege, Plattformen zu entwickeln.‟