Dank starker Verkaufszahlen der PlayStation 3 und Bravia Fernseher kann der japanische Unterhaltungselektronik-Konzern wieder einen Gewinn im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres verzeichnen.

Sony - Weltweit 38,1 Mio. verkaufte PS3s, Sony zurück in den schwarzen Zahlen

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Insgesamt beträgt der Gewinn 25,7 Milliarden Yen (225 Mio. Euro). Im Vorjahr musste man noch einen Verlust von 37,1 Mrd. Yen hinnehmen.

Sony im ersten Quartal 2,4 Millionen PS3-Konsolen verkauft, was im Vergleich zum Vorjahr (1,1 Millionen) einen Anstieg von 118 Prozent entspricht. Damit gingen insgesamt bereits über 38,1 Millionen Einheiten über den Ladentisch.

Microsoft verkündete vor wenigen Tagen, dass man insgesamt 41,7 Millionen Xbox 360-Konsolen verkauft hat. Allerdings ist die Xbox 360 auch schon ein Jahr früher auf den Markt gekommen.

Bei der PlayStation Portable gingen die Verkaufszahlen jedoch zurück. Hatte man im gleichen Zeitraum des Vorjahres noch 1,3 Mio. Einheiten verkauft, sind es jetzt 1,2 Millionen. Die PlayStation 2 hingegen schlägt sich immer noch sehr gut und kommt wie im Vorjahr auf stolze 1,6 Millionen Verkäufe.

PlayStation 3 Software konnte sich um 68 Prozent verbessern (von 10 Mio. auf 24,8 Mio. verkaufte Spiele) und auch bei den PSP Spielen ging es aufwärts (von 8,3 Mio. auf 9,2 Mio.). Nur bei der alternden PlayStation 2 sind die Software-Zahlen weiterhin rückgängig (von 8,5 Mio. auf 3,4 Mio.).

Die Prognose für das gesamte Geschäftsjahr, das am 31. März 2011 endet, wurde von bisher 50 Mrd. Yen auf 60 Mrd. Yen erhöht.