Im dem Fall um den PS3-Hack von George „Geohot“ Hotz plante Sony, Google, PayPal und Twitter in den Fall mit einzubeziehen. Die Vorladung der Unternehmen wurde nun aber von einem US-Richter abgelehnt.

Sony - Sony plante Zwangsmaßnahmen gegen Google, PayPal und Twitter

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Abfuhr für Sony: Nun können doch nicht alle Hacker ermittelt werden, die die PS3 geknackt haben.
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Mit der Zurückweisung der Vorladung und der damit verbundenen Einbeziehung in den Hacker-Prozess wird Sony die Möglichkeit verwehrt, mehr über die Identitäten der Hacker zu erfahren. Dies betrifft auch die Mitglieder der Hackergruppe fail0verflow. Sony versuchte offenbar, durch die Einbeziehung der Unternehmen an die personenbezogenen Daten der jeweiligen Hacker zu kommen, um auch diese vor Gericht zu ziehen. Sonys Pläne, gegen alle PS3-Hacker vorzugehen, werden damit zunichte gemacht.

Erst letzte Woche entfernte eine Seite, auf der Code geteilt werden kann, über sieben verschieden Firmware-Dateien, die in Verbindung zu den kürzlichen PS3-Sicherheitsbrüchen stehen sollen, nachdem Sony eine Anfrage gemäß DMCA entsandt hatte.

Das schützte aber auch nicht vor einem petkac in den eigenen Reihen, verbreitete einer derjenigen, die den Twitter-Account der fiktiven Marketing-Figur Kevin Butler kontrollieren, in einem Re-tweet den Root-Key der PS3-Firmware.