Sonys Geschäfte mit den Konsolen sind im ersten Geschäftsquartal zurückgegangen, wohl nicht zuletzt aufgrund des PlayStation-Network-Hacks.

Sony - Schwächeres Konsolengeschäft im ersten Quartal

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Für das gesamte Geschäftsjahr erwartet Sony mehr PS3-Verkäufe als im Vorjahr
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Im zum 30. Juni beendeten Quartal wurden weltweit 1,8 Millionen PlayStation-3-Konsolen verkauft, im gleichen Zeitraum des Vorjahres waren es noch 2,4 Millionen. Dafür gingen die Absatzzahlen der PSP nach oben, von 1,2 auf 1,8 Mio. Stück. Die PlayStation 2 hält sich weiterhin gut, die Verkäufe gingen aber von 1,6 auf 1,4 Mio. Einheiten zurück.

Im Softwarebereich konnte lediglich die PS3 zulegen und erzielte 26,1 Mio. Verkäufe (Vorjahr: 24,8 Mio.). Sowohl das Geschäft mit PSP-Spielen (von 9,2 auf 6,6 Mio.) als auch mit PS2-Spielen (von 3,4 auf 1,5 Mio.) brach ein.

Wie Sony außerdem mitteilt, ist der Schaden des PSN-Hacks nicht so hoch, wie ursprünglich angenommen. Im Mai ging der Konzern noch von 14 Mrd. Yen, also etwa 126 Mio. Euro aus. In Nordamerika seien die PSN-Nutzerzahlen wieder auf ein ähnliches Niveau zurückgekehrt, wie vor dem Angriff.