Der Vorsitzende der Sony Worldwide Studios, Shuhei Yoshida, gibt zu, dass die PSP Go!, die abgespeckte und nur auf Online-Inhalten basierende Handheldkonsole, etwas wie eine kreative Fehlzündung war. Er bezieht sich dabei vor allem auf die zahlreichen Kritiken, die man mit dem Gerät hat einstecken müssen.

Sony - PSP Go! war eine kreative Fehlzündung

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Die PSP Go! war allein auf digitale Distribution ausgelegt und nicht mit allen Spielen im PSN-Store kompatibel. Ein Reinfall für Sony, sodass die Produktion nun eingestellt wurde.
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„Wir haben einige Lektionen durch die PSP Go! gelernt. Wir haben da definitiv etwas nicht ganz richtig gemacht... da sind einige Sachen, wie Hardware, die nicht mit dem UMD-Format kompatibel war und damit nicht zu allen Spielen, die wir im PSN-Store verkauften.“

In der Tat wurde die Produktion der PSP Go! offiziell eingestellt und britischen Händlern wurde seitens Sony schon erklärt, dass sie besser nicht auf die Nachlieferung von Ersatzteilen hoffen sollten. Damit ist die PSP Go! nicht nur offiziell gefloppt, sondern auch schon begraben.

Möglicherweise wird die NGP, die Ende des Jahres in den Läden stehen soll, dann wieder mit dem UMD-Format kompatibel sein. Dazu werden wir vermutlich näheres auf der E3 erfahren, denn dort sollte die NGP im Detail vorgestellt werden. Immerhin dauert Sonys Pressekonferenz über 5 Stunden. Dabei wird es dann zudem um die Ausfälle und die Hacks im PSN gehen und möglicherweise, aber das ist nur ein Gerücht, auch um die Entwicklung einer PlayStation 4.