Sonys Networked Products & Services-Abteilung schafft es im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2011, das am 30. September endete, wieder in die schwarzen Zahlen zurück. Nicht zuletzt dank dem guten Abschneiden der PlayStation 3, die einen Zuwachs verzeichnen konnte.

Sony - PS3-Verkäufe steigen weiter, PSP und PS2 schwächeln

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Nur die PS3 verbesserte sich zum Vorjahr
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Die Abteilung, zu der auch das PC-Geschäft gehört, musste im Vorjahreszeitraum noch einen Verlust von 59 Milliarden Yen (ca. 529 Mio. Euro) hinnehmen. In diesem Jahr ist daraus ein operativer Gewinn von 6,9 Mrd. Yen (ca. 61 Mio. Euro) geworden. Der Umsatz stieg dabei um 5 Prozent auf 369,1 Mrd. Yen (ca. 3,3 Mrd. Euro).

Laut Sony ist der Gewinn vor allem den höheren Verkäufen von PCs und PS3s zuzuschreiben, zumal die Hardwarekosten der Konsole weiter reduziert werden konnten.

Dank der höheren Nachfrage, an der auch PlayStation Move beteiligt sein dürfte, konnten im zweiten Quartal 3,5 Mio. PS3-Konsolen ausgeliefert werden. Im Vorjahresquartal waren es noch 3,2 Millionen.

Die Verkäufe der PlayStation Portable und PlayStation gehen hingegen weiter zurück. Von der PSP gingen 1,5 Mio. an den Handel (Vorjahr: 3,0 Mio.), bei der PS2 sind es 1,5 Mio. Stück (Vorjahr: 1,9 Mio.).

Auch im Bereich der Software konnte man sich nur bei der PS3 verbessern, mit 35,3 Mio. Stück im Vergleich zu 23,9 Mio. im Vorjahr. Bei der PSP sind es 11 Mio. (Vorjahr: 13 Mio.) und bei der PS2 5,6 Mio. Stück (Vorjahr: 11,4 Mio.).