Mit einem Umsatz von 2,2 Billionen Yen (-1,4 %) und einem operativen Gewinn von 137 Milliarden Yen (-5,9 %) schneidet Sony etwas schlechter ab als im gleichen Vorjahreszeitraum, was der Konzern vor allem den ungünstigen Wechselkursen zuschreibt. Das Geschäft in der PlayStation-Sparte konnte sich jedoch deutlich verbessern, auch wenn vergleichsweise weniger Konsolen verkauft wurden.

Sony - PlayStation-Sparte verdoppelt Gewinn

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Eine günstigere Produktion gleicht den geringeren Absatz aus
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Der Umsatz im Bereich „Networked Products & Services“, zu der PlayStation- und VAIO-Produkte gehören, ist zwar von 605,5 Mrd. Yen auf 566 Mrd. Yen gesunken, der operative Gewinn hat sich aber mehr als verdoppelt und liegt nun bei 45,7 Mrd. Yen (+134,9 %).

„Das Games-Geschäft profitierte von deutlichen Kostenreduzierungen der PlayStation 3 Hardware und höheren Verkaufszahlen von PS3-Software“, so die Aussage von Sony im Finanzbericht.

Im dritten Quartal (Oktober bis Dezember 2010) wurden 6,3 Mio. PS3s (Vorjahr: 6,5 Mio.), 3,6 Mio. PSPs (Vorjahr: 4,2 Mio.) und 2,1 Mio. PS2s (Vorjahr: 2,1 Mio.) verkauft.
Bei der Software legte vor allem die PS3 zu mit 57,6 Mio. Stück (Vorjahr: 47,6 Mio.). Von PSP-Spielen wurden 16,5 Mio. Stück verkauft (Vorjahr: 15 Mio.), lediglich bei der PS2-Software ist mit 5,3 Mio. Einheiten (Vorjahr: 11,2 Mio.) ein Rückgang zu verzeichnen.