Es ist nur wenige Tage her, dass Sony, Microsoft und Nintendo auf der E3 2012 ihre Pressekonferenzen abhielten und neue Projekte präsentierten. Jack Buser, Head of Digital Games bei Sony, hat nun in einem Interview seine Meinung über die Präsentationen von Sony und der Konkurrenz abgegeben.

Sony - "Konkurrenten verlieren den Faden zu den Spielern"

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The Last of Us sei ein Paradebeispiel für das, was die Spieler wirklich wollen, so Buser.
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Mit der Perfomance von Sony auf der E3 sei er komplett zufrieden, wie er im Interview sagt: "Ich denke, dass wir eine fantastische E3 hatten. Ich glaube, wir haben einen guten Job gemacht, unsere Marschroute zu zeigen. Auf der Pressekonferenz haben wir uns hingestellt, die Arme erhoben und gesagt, dass wir für die Gamer sind. Bei jeder Entscheidung, die wir bei der Playstation treffen, fragen wir uns, was für die Gamer die beste Entscheidung ist. Die Reaktion auf unserer Pressekonferenz war äußerst positiv."

Für die Mitberwerber fand Jack Buser keine lobenden Worte: "Währenddessen haben manche von unseren Konkurrenten den Faden verloren und vergessen, wer die Industrie aufgebaut hat: Die Gamer. Du siehst, dass andere Unternehmen wirklich viel Zeit und Energie investieren, um sich in der Nicht-Spiele-Branche zu etablieren, weil es nicht ein Teil ihrer DNA im Unternehmen ist. Die Kunden vertrauen nicht darauf, dass sie diese Art von Unterhaltung im Wohnzimmer oder unterwegs bieten können. Mit der Marke Sony wissen unsere Kunden, dass Unterhaltung, die nicht mit Spielen im Zusammenhang steht, ein Teil unserer DNA ist."