Es war vor einigen Monaten, als Activision die Entwicklung des Open-World-Titels True Crime: Hong Kong einstellte. Square Enix erkannte jedoch ein Potenzial des bei United Front Games entwickelten Spiels und kaufte die Rechte, es unter dem neuen Namen Sleeping Dogs selber zu veröffentlichen. In einem Interview äußert sich der Publisher nun über die damalige Situation und über Activison, das unerklärlicherweise das Spiel eingestellt hatte.

Sleeping Dogs - "Activision muss verrückt gewesen sein, es abzugeben"

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Offensichtlich sah Square Enix in True Crime: Hong Kong eine Qualität, die Activision verborgen blieb.
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Laut dem Präsident von Square Enix Amerika, Mike Fischer, sei man sich von Anfang einig gewesen, das Spiel im Portfolio haben zu wollen: "Das Spiel wurde in einer gewissen Weise entdeckt. In der Minute, in der sie es uns gezeigt haben, hatten wir das Gefühl, einen Rohdiamanten entdeckt zu haben. Ich kann nicht sagen, warum sie es abgegeben haben. Ich werde nicht in ihrem Namen spekulieren. Alles was ich weiß ist, dass sie verrückt geworden seien müssen, das Spiel ist einfach fantastisch. Das Ausmaß und der Umfang des Spiel beinhaltet alles, was du in Hong Kong machen willst. Die Schauspielerei, die Geschichte und die Charaktere sind sehr komplex."

Außerdem äußerte Fischer sich zum Spielprinzip und zog Parallelen zu einigen erfolgreichen Titeln: "Die offene Welt fühlt sich an wie Batman: Arkham City, das Kämpfen fühlt sich so gut an wie in einem Kampf-Spiel, das Fahren ist so gut wie in Need for Speed und die Geschichte ist so überzeugend wie die von Mass Effect. Alles in einem Spiel.

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