Als das Entwicklerstudio Toys For Bob von Activision die Chance erhielt, ein Vivendi-Franchise wiederzubeleben, hatten sie sich für Spyro entschieden, in der Hoffnung, ein erwachseneres Spiel zu kreieren, das einen düsteren Grundton besitzen sollte als die kunterbunten Vorgänger. Selbst Blut sollte im Spiel sein. Doch das Konzept ging nicht auf und so experimentierte man im Hause Toys For Bob einige Monate weiter, bis im Oktober 2011 Skylanders: Spyro's Adventure geboren war. Ein Spiel mit der innovativen Idee, echte Sammelfiguren durch ein Portal in das Spiel zu verfrachten. Etwas mehr als ein Jahr und einen Nachfolger später, hat sich das Franchise zu einer wahren Goldgrube für Activision entwickelt.

Skylanders - Franchise erwirtschaftet rund 500 Millionen Dollar in Nordamerika

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So machte allein der Nachfolger Skylanders Giants 2012 in Nordamerika einen Umsatz von rund 195 Millionen Dollar, wie Activision mitteilte. Insgesamt hat das gesamte Franchise damit über 500 Millionen Dollar erwirtschaftet und ganz nebenbei haben die Figuren zu den Videospielen alle am Markt bestehenden Actionfiguren geschlagen.

"Noch vor einem Jahr war das Konzept, Spielzeuge in einer virtuellen Welt ins Leben zu rufen, ein unerforschtes Gebiet, an das Activision und Toys For Bob geglaubt haben," so Joshua Taub, Activision Publishings Vizepräsident, Produktmanagement. "Jetzt hat sich dieses Konzept am Markt etabliert und wird sowohl von Eltern, wie auch Kindern geliebt."

"Wir sind gerührt von der fortwährenden Unterstützung und dem Zuspruch der Eltern, wie auch der Kinder und Kritiker. Aber wichtiger und befriedigender ist es, zu sehen, wie begeistert die Kinder von den Abenteuern sind, die sie in der digitalen, wie auch der echten Welt erwarten."