Ski Racing 2005 (PC-Test) feat. Hermann Maier
von Thomas Bayer

Eine Schneewolke jagt den Berg hinunter. Sie wogt hin und her, mit unnachahmlicher Eleganz schlängelt sie sich dur die Tore und rast geradewegs auf die Zuschauer zu. Kurz vor der Kollision jedoch ändert sie die Richtung und plötzlich

ist die Schneewolke keine Wolke mehr und ein Mensch kommt zum Vorschein. Der goldene Skianzug blitzt auf und die dicke Brille reflektiert die letzten Sonnenstrahlen der untergehenden Sonne.

Ski Racing 2005 - Schladming Slalom3 weitere Videos

Der Fahrer legt - von heftigen Stockschüben begleitet - die letzten Meter der Piste zurück und erreicht unter ohrenbetäubendem Jubel das Ziel. Erster Platz! Die Mühe hat sich also mal wieder gelohnt, eine Goldmedaille winkt.

Der Athlet jubelt, die Zuschauer aber stellen sich die Frage, wie es sich wohl anfühlen muss, mit über 150 Stundenkilometern einen nahezu senkrechten Berg hinunterzurasen, riesige Sprünge zu absolvieren und am Ende sogar mit heilen Knochen das Ziel zu erreichen. Ski Racing 2005 featuring Hermann Maier aus dem Hause JoWood machts möglich, ihr seid mittendrin statt nur dabei im internationalen Ski-Zirkus!

Der Berg ruft
In unseren Zeiten scheint es nahezu befremdlich zu sein, ein Sport-Spiel zu erwerben, auf dem nicht das "EA Sports"-Logo prangt. Aber schließlich ist JoWood in Österrreich zu Hause, und wer, wenn nicht die "Ösis", könnte eine packendende Umsetzung der alpinen Ski-Disziplinen liefern?

Eines vorweg: Ski Racing 2005 ist mit Sicherheit der beste Ski-Racer, den es momentan für Geld zu kaufen gibt. Beim ersten Start des Ziels gibt es zunächst ein spektakuläres Video zu bewundern, der noch einmal mit Nachdruck deutlich macht, warum der Otto-Normalbürger sein Rennfieber lieber am PC ausleben sollte als auf der Piste. Halsbrecherische Abfahrten und spektakuläre Sprünge demonstrieren eindrücklich, dass alpine Skirennen nichts für Weicheier sind. Hier sind Nerven wie Drahtseile gefragt, wenn man es an einem Stück über die Ziellinie schaffen möchte.

Ab an die Spitze
Die Menüs wirken aufgeräumt und sind intuitiv bedienbar, die nötigen Einstellungen gehen flott von der Hand. Dem Spieler stehen die Modi Zeittraining, Einzelrennen bzw. Turnier zur Verfügung. Darüber hinaus gibt es noch einen Spielmodus namens "Replay Chase", bei dem der Spieler gegen den altbekannten Geist fährt, dessen Rennen auf dieser Piste zuvor aufgezeichnet wurde.

Ski Racing 2005 - Action auf der Piste! Das beste Skispiel am Markt im Test!

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Ideales Training, sofern man ein Replay besitzt, das die Fahrt eines Könners zeigt. Ausserdem gibt es selbstverständlich einen Meisterschaftsmodus, der in fünf Etappen aufgeteilt ist: "Einführung", "Frühsaison", "Mittelsaison", "Spätsaison" und das Finale. Zunächst steht nur die erste Etappe zur Verfügung, um weitere freizuschalten, müssen Meisterschaftspunkte errungen werden. Diese gibt's für gute Platzierungen, welche ausserdem verbessern die Fähigkeiten der Spielfigur verbessern. Jede Etappe enthält zwischen drei und fünf neue Strecken (Ausnahme: Das Finale, hier gibt's nur ein neue Piste), oben drauf gibt's beim Erreichen des nächsten Meisterschaftsteils noch einen kurzen Film, der spektakuläre Szenen zeigt. Alle Strecken wurdem dem Original nachemfpunden, Ski-Enthusiasten kommen also voll auf ihre Kosten - wann war es bisher schon möglich, das legendäre Hahnenkamm-Rennen in Kitzbühl (die sog. "Streif") so hautnah zu erleben und selber gen Tal zu donnern?

Packshot zu Ski Racing 2005Ski Racing 2005Erschienen für PC, PS2 und XBox kaufen: Jetzt kaufen:

Rasen, wedeln, stürzen
Wie in der Realität stehen vier alpine Ski-Disziplinen zur Verfügung: Abfahrt, Super-G, Riesenslalom und Slalom. Anfänger sollten zunächst bei Abfahrtsrennen ein wenig Gefühlfür ihren virtuellen Schützling bekommen, dann führt der Weg über den Super-G und Riesenslalom zum Slalom, der mit Abstand schwierigsten Disziplin. Der Grund für den Anstieg des Schwierigkeitsgrades zwischen den vier Disziplinen liegt auf der Hand: Abfahrt bedeutet hauptsächlich schnell geradeaus, beim Super-G gibt's schon ein paar Kurven mehr, der Riesenslalom verlangt zwingend nach einer guten Linie und beim Slalom geht schließlich ohne vehemten Kanteneinsatz nichts mehr. Natürlich wissen aber auch die Entwickler um diese Schwierigkeiten, und so genügt es zunächst, Abfahrt und Super-G auf dem Podest zu meistern, um die Meisterschaft fortsetzen zu können. Wer sich Frust ersparen will, lässt deswegen die beiden Disziplinen mit engen Toren vorerst links liegen und konzentriert sich darauf, seine Leistungen in Abfahrt und Super-G zu optimieren.

Ski Racing 2005
Tipps & Tricks:

Der Abfahrtslauf
Bei der Abfahrt kommt es in erster Linie auf Geschwindigkeit an. Die Tore sind relativ weit gesteckt, die Kurvenradien entsprechend groß und mit hoher Geschwindigkeit zu nehmen. Auf geraden Passagen solltet ihr stets in der Hocke fahren, um maximal zu beschleunigen. In dieser Stellung ist das Kurvenfahren aber nur begrenzt möglich, deswegen gilt: Vor jeder Kurve in aufrechte Position wechseln.Achtung bei Sprüngen über eine Kuppe! Bei falscher Absprungrichtung landet der Fahrer oftmals neben dem nächsten Tor, die Disqualifikation ist die Folge. Ohne gute Streckenkenntnis geht hier nichts.

Kanteneinsatz hat beim Abfahrtslauf nichts verloren, jede Piste ist auch ohne zu meistern!Streckenbesichtigung
Eines haben aber alle Disziplinen und Strecken gemeinsam - um die Herausforderung erfolgreich zu meistern oder gar das Podium zu erklimmen, ist gute Streckenkenntnis unabdingbar. Oftmals enden Sprünge über eine Kuppe sonst mitten unter den Zuschauern und fernab der markierten Piste, was zur sofortigen Disqualifikation führt.

Um dem die "Wegfindungs-Routinen" des Spielers nicht zu überlasten, sind die Pisten stets durch Tore markiert, bei Super-G und Abfahrt hilft ausserdem eine blaue Linie bei der Orientierung, um die weiter gesteckten Tore zu kompensieren.

Um gute Zeiten zu erreichen und Hermann Meier & Co von den Spitzenplätzen zu verdrängen, muss zunächst eine gute Linie gefunden werden. Wer mit zu viel Kanteneinsatz fährt und ständig auf der letzten Rille um die Tore wedelt verliert viel Zeit. Mit ein wenig Übung und Streckenkenntnis sind Top-Platzierungen aber zumindest bei Abfahrt und Super-G kein Problem.

Ski Racing 2005
Tipps & Tricks:

Der Super-G
Die zweitschnellste Disziplin verlangt nach etwas mehr Fingerspitzen-Gefühl als die Abfahrt. Zwar können auch hier weite Teile der Strecke in der Hocke gefahren werden, die engeren Tore fordern aber ihren Tribut.

Generell gilt: Lieber einmal mehr in die aufrechte Position, als das nächste Tor nur mit einer engen Kurve oder sogar Kanteneinsatz zu schaffen.

Vorsicht beim Wechsel in langsamere Streckenabschnitte: Wer hier durch eine zu enge Kurve den Schwung verliert, lässt ein Menge Zeit liegen.

Auch beim Super-G droht Unheil durch weite Sprünge, Achtung also vor im Flug verfehlten Toren.

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Bei Riesenslalom und Slalom wirken sich Ecken und Kanten in der Fahrt allerdings noch sehr viel stärker aus, da die Pisten meist flacher sind und weniger Gelegenheit bieten, nach einem hektischen Bremsmanöver wieder Geschwindigkeit aufzubauen.Flott um die Kurve
Die Steuerung reagiert sehr direkt, selbst mit der Tastatur lässt sich Ski Racing problemlos meistern. Im Test zeigte sich sogar, dass mit einem Joystick - selbst nach wesentlich längerer Übungszeit - nicht annähernd so gute Ergebnisse erreicht werden konnten.Ski Racing 2005
Tipps & Tricks:

Der Riesenslalom
Wer zuvor nur Abfahrts- und Super-G Rennen bestritten hat, wird sich beim Riesenslalom zunächst wundern. Ständiges Hocken endet schneller mit der Disqualifikation als einem lieb sein kann.

Langsam vorantasten lautet die Devise. Zunächst sollte der Berg in ständig aufrechter Position bezwungen werden, gehockte Passagen bleiben erstmal den Profis vorbehalten. Ganz wichtig ist eine runde Linie. Dazu ist es nötig, nicht erst direkt am Tor einzulenken, sondern die Kurve möglichst früh zu beginnen. Passiert der Spieler dann das Tor, sollte er sich am Scheitelpunkt der Kurve befinden.

Kanteneinsatz ist nur bei späteren Riesenslaloms notwendig, zumindest die Strecken der ersten und zweiten Etappe kommen ohne aus.

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War es zuvor mit dem Joystick nahezu unmöglich, die Top Ten zu erreichen, hagelte es nach der Umstellung auf das Keyboard reihenweise Goldmedaillen in Abfahrt und Super-G. Ein Gamepad leistet sicherlich ebensogute Dienste, ist aber auf Grund der hervorragenden Tastatur-Setuerung kein Muss. Erfreulicherweise reichen für die Steuerung wenige Tasten aus: Vorwärtslehnen (in die Hocke gehen), Zurücklehnen, links/rechts, Kanten und Federn (zur Unterdrückung eines Sprungs) sind alles, was der Spieler im Kopf behalten muss. Für die Hochgeschwindigkeits-Disziplinen (Abfahrt und Super-G) müssen meist sogar nur drei Tasten koordiniert werden: Hocken/Nicht Hocken, rechts und links reichen aus, um das alter ego des Spielers sicher ins Ziel zu bewegen. Auf Simulations-Aspekte wie die Koordination vor einer Landung oder ähnlichen Schnickschnack wurde komplett verzichtet, was dem Spaß enorm zuträglich ist.

Die äußeren Werte zählen auch
Die Grafik ist zwar nicht bombastisch, aber hübsch anzusehen, ausserdem wurde offenbar viel Mühe auf die Animationen der Spielfigur verwendet. Geschmeidig federt diese auf und ab, legt sich in die Kurven und überschlagt sich nach Stürzen spektakulär.

Ski Racing 2005
Tipps & Tricks:

Der Slalom
Jetzt wirds richtig knifflig. Der Slalom ist die schwierigste der vier Disziplinen. Kanteneinsatz ist zwingend notwendig, wer in die Hocke geht, verpasst mit hoher Wahrscheinlichkeit das nächste Tor. Die Linie ist noch wichtiger als beim Riesenslalom, da die Tore wesentlich enger stehen.

Am besten wählt ihr die "Draufsicht"-Perspektive, da diese den besten Überblick garantiert. Am Besten ist es, alle Tore genau mittig zu durchfahren (zwischen den beiden Stangen). Sollte die Geschwindigkeit zu hoch und die Kurvenradien dadurch zu groß werden, muss gekantet werden. Dies funktioniert allerdings nur während der Kurvenfahrt, elegantes Wedeln ist also angesagt.

Wichtig: Nicht den Mut verlieren und kräftig üben.Die Streckenrandobjekte sind etwas monoton - aber neben Skipisten stehen eben meist hauptsächlich Bäume. Größter Kritikpunkt sind die Zuschauer, die flacher sind als eine Flunder, die Bekanntschafft mit der Unterseite eines Elefantenfußes gemacht hat. Diese kleinen Mängel macht das Geschwindigkeitsgefühl aber mehr als wett.

Wenn der Protagonist mit über 150 Sachen die Piste hinunterrast, bekommt man das Gefühl, auf einer Kanonenkugel oder etwas ähnlichem zu sitzen. Streckenzaun und Bäume zischen nur so vorbei, selten waren PC-Spieler dem Geschwindigkeitsrausch so nah wie hier. In der Ego-Ansicht verstärkt sich dieser Effekt sogar noch - Adrenalinschübe beim plötzlichen Auftauchens des nächsten Tores sind garantiert.

Das Auge des Betrachters
Neben dem Blick durch die Augen unseres furchtlosen Ski-Helden stehen noch drei weitere Perspektiven zur Verfügung. Zwei Verfolger-Persepktiven mit

unterschiedlichem Abstand zur Spielfigur, und eine Kamera, die in noch höherem Abstand hinter der Spielfigur schwebt. Letztere Ansicht bietet - zumindest auf steilen Strekcne - den Vorteil der besten Übersicht. Werden die Strecken allerdings sehr flach und die Geschwindigkiet niedrig, ist das nächste Tor auf Grund der steilen Perspektive (nahezu direkt von oben) oft nicht auszumachen. Das Geschwindigkeitsgefühl leidet dabei allerdings enorm, man fühlt sich im Gegensatz zu den drei anderen Perspektiven eher als Zuschauer denn als Fahrer. Als bester Kompromiss zwischen Übersicht und Geschwindigkeitsgefühl hat sich die etwas weiter vom Spieler entfernte Verfolgerkamera erwiesen. Spielbar bleibt Ski Racing (mit der genannten Ausnahme) jedoch in jeder Ansicht - durchaus keine Selbstverständlichkeit, denkt man z.B. an die "Über dem rechten Vorderreifen"-Perspektive oder ähnliches, das manch anderer Hersteller anbietet.

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Alles Gute kommt von oben Neben strahlendem Sonnenscheint bietet Ski Racing noch zwei weitere Wetterlagen: Entweder liegen dunkle Wolken über den Bergen, oder starker Schneefall begleiten uns auf unserem Weg ins Tal. Bei Schneetreiber verschlechtert sich die Sicht deutlich, dies wird aber nie so schlimm, dass die nächsten Tore nicht mehr zu entdecken wären.

Von Schreihälsen und Kuhglocken Die Sound-Untermalung ist sehr atmospärisch - neben den obligatorischen Fahrgeräuschen jubeln und buhen die Zuschauer je nach Situation feuern den Fahrer mit Kuhglocken an und vieles mehr.Ski Racing
Tipps & Tricks:

Starthilfe für Einsteiger!
Ihr habt Probleme, die ersten Läufe erfolgreich zu absolvieren? Kein Problem! Wir haben für euch vier Replays vorbereitet, mit deren Hilfe ihr der Konkurrenz zeigen könnt, wo der Hammer hängt.

Unser Replay-Paket beinhaltet Abfahrtslauf und Super-G in Lake Louise, und beide Läufe des Riesenslaloms in Sölden. Alle vier Rennen erwarten den Spieler zu Anfang seiner virtuellen Karriere. Die Replays zeigen eine Fahrt zur Goldmedaille, mit Hilfe des "Replay Chase" Modus könnt ihr mit ihnen trainieren.

Die Replays müssen dazu in das Verzeichnis "DataUserProfiles profileXXXReplays" kopiert werden. "XXX" steht für eine Nummer, habt ihr nur einen Fahrer erstellt, lautet diese "000".

Zum Replay-Download

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Sprachausgabe gibt es keine, ein Kommentator wäre das sprichwörtliche Tüpfelchen auf dem i gewesen.

Ab aufs Podium
Vor allem der Meisterschaftsmodus ist sehr motivierend, die Hatz nach immer mehr Punkten und besseren Platzierungen ausgesprochen spaßig. Vor allem Riesenslalom und Slalom verlangen nach Training, das aber bis auf wenige Ausnahmen nie frustrierend wird. Hat man allerdings den Bogen einmal raus, ist die Meisterschaft bald gewonnen. Wer gerne seinen Freunden zeigt, wer der echte Hermann Maier ist, der kann nach dem erolgreichen Absolvieren des Weltcups seinem Drang zum

Kräftemessen entweder bei einem Turnier gegen bis zu 7 Freunde oder über die Online-Rangliste befriedigen.

Multiplayer
"Echten Multiplayer", also Duelle in Echtzeit, bietet Ski Racing allerdings nicht, die Kontrahenten müssen sich mit einem Hot Seat Modus begnügen. Zur Ehrenrettung der Entwickler muss aber gesagt werden, dass es reichlich unrealistisch wäre, mehr als einen Fahrer gleichzeitig auf die Piste zu schicken. Denkbar wäre allerdings ein Netzwerkmodus, bei dem die anderen Spieler jeweils wie beim Zeittraining als Geist zu sehen sind. So bleibt (leider) nur der indirekte Vergleich über die Zeit, aber es kann ja auch ein erhebendes Gefühl sein, seinen Gegner nicht von der Strecke zu schubsen, sondern durch überlegene Fahrleistungen auf die hinteren Plätze zu verbannen.

Strecken stricken leicht gemacht Sobald die erste Etappe der Meisterschaft geschafft ist, wird der Streckeneditor freigeschaltet. Damit ist es zwar nicht möglich, völligeigene Strecken zu basteln - aber für jede Disziplin kann eine neue Toranordnung zusammengebastelt werden. Nach Release werden sicherlich viele von Spielern erstellte Kurse zum Download bereit stehen, die den Spielmaß noch lange hoch halten.

Pro & Contra

Wertung im Schnellüberblick:

Pros:
+ Tolles Geschwindigkeitsgefühl + Originale Strecken + Motivierender Meisterschaftsmodus + Direkte und unkomplizierte Steuerung + Online-Rangliste + Schöne Animationen der Spielfigur + Spektakuläre Stürze + Replay-Funktion inkl. Replay-Trainingmodus + Streckeneditor + Realistisches Fahrgefühl

Cons:
- Meisterschaftsmode etwas kurz - Kein "echter" Multiplayer-Moduseigene Strecken zu basteln - aber für jede Disziplin kann eine neue Toranordnung zusammengebastelt werden. Nach Release werden sicherlich viele von Spielern erstellte Kurse zum Download bereit stehen, die den Spielmaß noch lange hoch halten.

Pro & Contra

Wertung im Schnellüberblick:

Pros:
+ Tolles Geschwindigkeitsgefühl + Originale Strecken + Motivierender Meisterschaftsmodus + Direkte und unkomplizierte Steuerung + Online-Rangliste + Schöne Animationen der Spielfigur + Spektakuläre Stürze + Replay-Funktion inkl. Replay-Trainingmodus + Streckeneditor + Realistisches Fahrgefühl

Cons:
- Meisterschaftsmode etwas kurz - Kein "echter" Multiplayer-Modus