Zauberer haben wahrlich kein leichtes Leben. Das wissen Fans nicht erst seit Harry Potter. Doch was, wenn ein Zauberlehrling sich nicht nur mit magischen Geschöpfen, sondern auch mit finsteren Außerirdischen herumschlagen muss? Simon bekommt diese Erfahrung am eigenen Leib zu spüren.
Das mittlerweile fünfte Abenteuer des – nach eigener Meinung – weltbesten Zauberers geht damit ganz neue Wege. Die Zeiten der boshaften Tyrannen, idyllischen Märchenwälder und Zauberschränken, die als Dimensionstor dienen, sind leider endgültig passé.
Wie sich der Protagonist im neusten Teil der Serie schlägt, ob Charme, Wortwitz und Humor an das Niveau vergangener Tage heranreichen können und ob Rätselfreunde auf ihre Kosten kommen, erfahrt ihr in unserem Test.
Verloren in den unendlichen Rätselweiten? Unsere Simon the Sorcerer 5 Komplettlösung hilft.
Simon the Sorcerer 5 spaltet die Spielerschaft. Für Fans ein Reinfall, für Einsteiger ein Leckerbissen.FazitEigentlich wollte Simon mit seiner geliebten Alix nur das Feuerwerk am Himmel der Zauberwelt genießen. Dass diese Feier jedoch mit einer außerirdischen Invasion endet, hätte sich selbst der pubertäre Möchtegernmagier nicht träumen lassen. So geschieht es, dass die kleinen grünen Männchen die gesamte Stadt verwüsten und obendrein die schöne Alix entführen.
Rat mal, wer zum Essen kommt: Aliens in der Zauberwelt.Klar, dass Simon sofort die Heldenmoral packt. Er startet eine Rettungsmission, um seine Geliebte aus den glitschigen Fängen der Invasoren zu befreien – wäre da nur nicht das geheimnisvolle Maulwurf-Einsatzkommando, das dem Protagonisten das Leben schwer macht und ihn als Geisel auf eine einsame Insel verschleppt.
Was hier klingen mag wie eine Mischung aus Mars Attacks! und Fluch der Karibik, stellt grob den skurrilen Handlungsstrang von „Simon the Sorcerer: Wer will schon Kontakt“ dar. Vorbei sind die Streifzüge durch friedliche Wälder und Märchenschlösser. Nun gilt es, Labore, unterirdische Gänge, eine entlegene Insel sowie die Weiten des Weltalls zu erkunden. Begegnungen mit spleenigen Charakteren, überraschende Wendungen und markante Anspielungen würzen die Story zusätzlich. Einen Mangel an Abwechslung gibt es nicht.
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es muss sich einfach was ändern. games die nicht mal mehr 10h dauern(und das ist schon sehr sehr wenig), furzeinfach sind und dazu noch in den $&/&%§ dvd boxen daher kommen, anstatt in einer richtigen schachtel mit dicken handbuch und goodies die niemand braucht(was warend as noch für zeiten^^)...
und was haben in der märchenwelt aliens zu suchen!? *grml*
Irgentwie fühle ich das diese "casual-Entwicklung" nochnicht beendet ist, sondern erst anfängt.
Aber hey dann kauf ich halt noch weniger Spiele.