Shrek Super Slam (NDS Review)
von Anja Rudlaff

Es war einmal eine gar shrekliche Skatrunde, die ihre feuerspeienden Sprösslinge mit gar grausligen Gute-Nacht-Geschichten in den sanften Schlummer wiegen wollte...

Wer seine Märchenstunden am heimischen Herd vergessen hat, oder der körperlichen Ertüchtigung beim spielerischen Kräftemessen mit seinen Kumpanen frönen will, der sollte sich den folgenden Artikel mal genauer durchlesen.

Shrekliche Schauermärchen
Wir wussten ja schon immer, dass Märchen grausam sind. Shrek und seine friedliebenden Freunde pflegen die nonverbale Kommunikation. Wer Nachholbedarf hat im gewaltfreien Umgang mit seinen Artgenossen, kann hier üben, mit allerlei Tastenkombinationen und Special-Moves seiner Meinung nachhaltig Ausdruck zu verleihen.

Sieben auf einen Streich
Im Hau-Drauf-Game Shrek Super Slam findet Ihr mannigfaltige Arten, dem schlagkräftigen Sparringspartner eins auf die Mütze zu geben. Da ist z.B. der Storymodus, in dem die sechs Hauptfiguren in Ermangelung des gerade in Flammen aufgegangenen Märchenbuches für die drängeligen Dresel - Nachkommen von Esel und seiner herzallerliebsten Drachendame -nun selbst Märchen zusammenspinnen müssen, um die lieben Kleinen bis zum Schlafen zu langweilen.

Shrek, Fiona, Esel, der gestiefelte Kater, das Pfefferkuchenmännlein und Prince Charming lassen sich nicht lumpen und geben jeweils eine haarsträubende Geschichte zum Besten. Die erzählten Episoden dienen als Rahmenhandlung für penetrante Prügeleien in 16 verschiedenen Locations wie dem Pfefferkuchenhaus oder dem Drachenschloss. Doch bevor es soweit ist, könnt Ihr euch selbstverständlich erstmal im Trainings-Modus an einer Strohpuppe verlustieren. Da werden die Special-Moves in Form von Tastenkombis bis zur Perfektion geübt.

Wer nicht das rechte Interesse für Märchen und Räuberpistolen aufbringt, kann sich auch ganz zwanglos direkt in den Nahkampf-Modus begeben, wo die Konfrontation sogleich ausgetragen wird. Bei allen Balgereien ist zu beachten, dass haufenweise Hilfsmittel herumliegen, die es aufzusammeln gilt.
Da gibt es Waffen, Zufallsgegenstände und Tränke. Tränke sind zur sofortigen Verinnerlichung gedacht und können zum Beispiel ein bisschen Tempo in den Fight bringen oder euch unvermittelt schrumpfen bzw. wachsen lassen. Zufallsgegenstände können aufgenommen oder zerschlagen werden. Bomben, Bananenschalen und ähnliches sorgen dann bei Einsatz für etwas Pfeffer im Gefecht. Dicke Brummer sind zu sammeln und dem Froschkönig zu überreichen. So werden Extras wie Galeriebilder freigeschaltet.

Weiterhin ist da noch der Mega-Challenge-Modus, hinter dem sich 32 lustige kleine Spielchen wie Shrekmory, Pfeffer-Alarm oder Hau-den-Thelonius verbergen. Hier geht es um Varianten von Memory, Space-Invaders und ähnlichem. Weitere Spiele werden durch erfolgreich absolvierte Missionen freigeschaltet. Multi-Player können ihren Gelüsten im Nahkampf-Modus nachkommen, wo sich bis zu vier Button-Smasher austoben können. Es stehen insgesamt zwölf Charaktere zur Auswahl.

Für Dich kann ich alles sein, was Du willst Da dachten sich die Entwickler: Lass uns doch die Zaubermaus schwingen und dem Super Sma... Bros. ....einfach eine neue Oberfläche verpassen. Das merkt doch keiner. Wenn sie sich dann zumindest bei der Ausarbeitung etwas mehr Mühe gegeben hätten. Grafisch gesehen hat das Game nicht viel zu bieten.

Im Kampf sind die Figuren und Gelände grobschlächtig gestaltet. Die Menügestaltung ist akzeptabel. Die Steuerung der Akteure, die mit schneckengleichem Schwung umherschleichen, erfolgt über Tastenkreuz und -kombis. Programmierfehler wie holperige Abläufe oder das beliebte durch Kommodenlaufen gibt es etliche. Zeitweilig verschwinden die Kämpfenden aus dem Sichtfeld. Die Kamera-Einstellung lässt sich nur zoomen, aber nicht schwenken.Bei zu rasanter Tastenbedienung hängt sich das Programm auch gern mal auf - nur der Countdown läuft weiter. Die Aufteilung zwischen Top- und Touchscreen ist in Ordnung. Oben findet das Geschehen aus der Schräg-von-oben-Perspektive statt.

Auf dem Touchscreen sind die Anzeigen für die bereits gesammelten Gegenstände, Kamera-Einstellung sowie die Feenstaub-Anzeige zu sehen. Letztere zeigt an, wann Ihr wieder einen Slam austeilen könnt. Gesammelte Gegenstände können mit dem Touchpen eingesetzt werden. In den Mini-Games kommt dieser dann doch noch zu Ehren. Die alles andere als märchenhaften Musikschleifen zwingen zum baldigen Runterregeln.Bei zu rasanter Tastenbedienung hängt sich das Programm auch gern mal auf - nur der Countdown läuft weiter. Die Aufteilung zwischen Top- und Touchscreen ist in Ordnung. Oben findet das Geschehen aus der Schräg-von-oben-Perspektive statt.

Auf dem Touchscreen sind die Anzeigen für die bereits gesammelten Gegenstände, Kamera-Einstellung sowie die Feenstaub-Anzeige zu sehen. Letztere zeigt an, wann Ihr wieder einen Slam austeilen könnt. Gesammelte Gegenstände können mit dem Touchpen eingesetzt werden. In den Mini-Games kommt dieser dann doch noch zu Ehren. Die alles andere als märchenhaften Musikschleifen zwingen zum baldigen Runterregeln.Bei zu rasanter Tastenbedienung hängt sich das Programm auch gern mal auf - nur der Countdown läuft weiter. Die Aufteilung zwischen Top- und Touchscreen ist in Ordnung. Oben findet das Geschehen aus der Schräg-von-oben-Perspektive statt.

Auf dem Touchscreen sind die Anzeigen für die bereits gesammelten Gegenstände, Kamera-Einstellung sowie die Feenstaub-Anzeige zu sehen. Letztere zeigt an, wann Ihr wieder einen Slam austeilen könnt. Gesammelte Gegenstände können mit dem Touchpen eingesetzt werden. In den Mini-Games kommt dieser dann doch noch zu Ehren. Die alles andere als märchenhaften Musikschleifen zwingen zum baldigen Runterregeln.