Shadow Warrior - Infos

Remake zum Original von 3D Realms von 1997.

Als Lo Wang kämpft ihr euch in diesem extrem brutalen und einfachen Ego-Action-Katana-Shooter durch verschiedene asiatische Schauplätze und sucht nach einem magischen Schwert.

Das Spiel steuert sich komplett aus der Ego-Perspektive, was die vielen Schwertkämpfe und Schusswechsel sehr schnell und immersiv gestaltet. Statt sich an Genrevorschriften zu halten, macht Shadow Warrior jedoch das meiste deutlich einfacher und deutlich unmittelbarer. Die Spielgeschwindigkeit ist so extrem hoch, dass die Kämpfe im Vergleich zu modernen Shootern kaum realistisch wirken. Der Bildschirm ist immer voll mit Gegnermassen, Schwertschlägen, Spezialangriffen und Bleiregen.

Lo Wang kann sich selbst Kräfte beibringen, die ihm im Kampf etc. Boni bringen. Dazu gibt es neue Kombis für das Katana und Spezialattacken mit dunkler Magie. Sogar die Waffen (Flammenwerfer, Pistole, SMG, etc.) können ausgebaut werden.

Man kämpft in und erkundet kleine asiatische Schlauchlevels, die ein paar Geheimnisse bieten und so oft zum Erkunden einladen. Die Grafik ist oberflächlich sehr hübsch, unter der Haube fällt jedoch sofort auf, dass wir es hier nicht mit einem AAA-Titel zu tun haben. Trotzdem läuft das Spiel schnell und rund, was für das flotte Gameplay am wichtigsten ist.

Das Spiel ist nichts für zart besaitete. Gegner zerfetzen zu blutige Leichenteilen und bleiben danach in der Gegend liegen. Nicht umsonst haben die Jungs vom Hausmeistersimulator Viscera Claeanup Detail ein Crossover programmiert, in dem man in den Schauplätzen von Shadow Warrior aufwischen kann.

Shadow Warrior - TrailerEin weiteres Video