Sekiro: Shadows Die Twice lebt von seinen riesigen Bossen und den Zwischengegnern, die euch vor immer neue Herausforderungen stellen. Doch wie Schöpfer Hidetaki Miyazaki bei einem Panel auf der Reboot Develop verriet, wurden die Positionen der Bosse kurz vor dem Release noch einmal geändert.

Sekiro ist endlich da.

Sekiro: Shadows Die Twice - Gamescom 2018 - Gameplay VideoEin weiteres Video

Wenn man die Story und den natürlichen Flow des Level- und Stage-Designs erschafft, geht es vor allem um Balancing“, heißt es von Miyazaki (via VG247). „Irgendwann realisiert man, dass ein Boss an einer bestimmten Position steht, an der er nicht sein soll. Dann muss er gewechselt werden und schon machen die Dinge, die er sagt, keinen Sinn mehr im Bezug auf seine Umwelt. Also müssen noch mehr Änderungen vorgenommen werden.“

Ein normaler Prozess

So wie die Bosse jetzt stehen, standen sie kurz vor dem Release nicht.

Fumito Ueda, der Macher von Shadow of the Colossus, der ebenfalls an dem Panel teilnahm, verriet, dass es ihm bei all seinen Spielen ähnlich geht. Jeder Boss sei ein Puzzlestück, das man richtig platzieren müsse, um dem Spieler eine ordentliche Herausforderung und Lernkurve zu liefern.

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