From Software ist dafür bekannt, dass sie Spiele erschaffen, die Gamer vor schier unlösbare Herausforderungen stellen. Sekiro: Shadows Die Twice soll dem in nichts nachstehen. Sie betonen sogar, dass es Teil des Konzepts ist, dass ihr immer wieder das Zeitliche segnet.

Sekiro zeigt sich im E3-Trailer:

Sekiro: Shadows Die Twice - Trailer von der E3 2018Ein weiteres Video

Die Intention ist, dass die Spieler eine Menge Tode sterben“, so Sekiro-Director Hidetaka Miyazaki gegenüber Eurogamer. „Das Ganze beruht auf dem Konzept. Wir haben den Ninja-Protagonisten als Kern. Als Ninja ist man immer weniger ausgestattet als ein Samurai oder ein Ritter. Man befindet sich immer an der Schwelle zum Tod. Wir wollen, dass sich jeder Kampf intensiv anfühlt. [...] Um dies zu erreichen, muss der Spieler oft sterben.“

Kein simples Respawn-System

Allerdings werdet ihr in Sekiro nicht ständig an einem Checkpoint neu spawnen und den Kampf wieder von vorn beginnen. Stattdessen gibt es auch die Option, sich direkt nach dem Ableben wiederzubeleben. Ein Feature, das ihr nicht immer einsetzen könnt und um das noch viele Geheimnisse gesponnen sind. Denn sicherlich wird dies auch Konsequenzen in Sekiro haben.

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