Als Entwickler Volition nach Inspirationen für Saints Row: Gat Out of Hell suchte, blieb man bei Disney-Filmen hängen. Wie Creative Director Steve Jaros auf der PAX Prime erklärte, sei das neue Saints Row wohl das einzige 'Open World'-Spiel mit einer ausgewachsenen Musical-Nummer.

Saints Row: Gat Out of Hell - Disney-Filme dienten der Inspiration

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Im neuen Saints Row steckt ein wenig Disney - mehr oder weniger.
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Man habe sich also von Disney-Filmen in dieser Hinsicht inspirieren lassen. Er selbst sei ein großer Disney-Fan. Man solle beispielsweise an Filme wie Dornröschen oder auch Aschenputtel denken, die anfangs ein hübsches Bilderbuch haben, das sich schließlich öffnet. Es biete einen hervorgehobenen Text, Bilder und einen Erzähler. Das sei letztendlich die Struktur der Handlung von Saints Row: Gat Out of Hell.

Erzählt werde dieses Märchen von der englischen Schriftstellerin Jane Austen (1817 gestorben) und Jezebel sei quasi die Prinzessin. Letztere ist die Tochter des Teufels und soll mit dem US-Präsidenten bzw. Saints-Kopf zwangsverheiratet werden. Als Johnny Gat muss man das jedoch verhindern.

Darüber hinaus machte er noch einmal deutlich, dass Saints Row: Gat Out of Hell nicht Saints Row 5 und erst recht kein Sequel wäre. Es sei eher eine lustige Sache für die Fans – mit einem neuen Ort, an dem sie sich mit Superkräften austoben können. Und eine Stadt, die sie terrorisieren können. Gleichzeitig aber auch eine gute Entschuldigung dafür, Spaß zu haben und Dinge zu tun, die man nur Volition durchgehen lasse.

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