Blood Simple
Dieser Meinung wäre sie nicht mehr, hätte sie den „Gore Modus“ gesehen, flüstert uns PR-Manager Torsten Meier mit einem Augenzwinkern zu. Dieser Modus, der sich eher an den „Age of Conan“-Spieler wende, ist bisher noch geheim - und auch nicht hundertprozentig sicher. Wie er ins spätere Spiel integriert wird und welche blutigen Details er beinhalten wird, ist noch nicht gewiss. „Aber wir sind sicher, dass wir ihn unbedingt anbieten möchten, wie schon in Teil 1“, betont er. „Zu einem kampflastigen Fantasy-Spiel gehört einfach auch ein bisschen Gore.“
Die Grafiker auf der Suche nach dem perfekten Dekollete.Am Tisch nebenan perfektioniert ein Grafiker bereits seit einer knappen Stunde die Rundungen des Seraphim-Dekolletés. „Ein wahrer Traumjob“, kommentiert er lachend sein Schaffen. Ob er sich so die Arbeit von Spiele-Entwicklern vorgestellt habe, wird Jan gefragt. Dieser nickt. In der Tat ist den Machern von Sacred 2 auf jedem Schreibtisch und an jeder Pinwand die Leidenschaft für Fantasy, Games und Rollenspiele anzumerken: Abgegriffene Fantasy-Schmöker, „Herr der Ringe“-Special-Edition-DVDs und He-Man-Actionfiguren wechseln sich ab mit Ork-Statuen, Artworks – irgendwo dazwischen auch mal ein Data-Becker-Kompendium.

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