Das Team von Rust dürfte aktuell die Sektkorken knallen lassen. Das Survival-Spiel hat sich mittlerweile mehr als 3,5 Millionen Mal verkauft. Und das, obwohl es in letzter Zeit aufgrund der Entscheidungen der Entwickler viel Gegenwind von den Fans gab.

Rust - Survival-Game erreicht 3,5 Millionen verkaufte Einheiten

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Die Entwickler von Rust haben Grund zum Feiern.
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Hauptsächlich wurden die Beschwerden laut, als das Geschlecht der eigenen Spielfigur an die Steam-ID gebunden wurde. Demnach konnten Spieler weder auswählen, ob sie als Mann oder Frau spielen, noch es im späteren Verlauf des Spiels wieder ändern. Viel Fans fühlten sich ihrer eigenen Entscheidungsmacht beraubt. Jedoch sehen die Entwickler das ganz anders.

Ein Schritt zu einer realitätsnahen Welt

"Ein Überlebender sollte nicht in der Lage sein, andere anzugreifen, nur um dann später mit einer anderen Figur zurückzukommen und sich mit den vorherigen Opfern anzufreunden." heißt es von den Entwicklern. "Sie sollten immer und auf lange Sicht erkenntlich sein. So soll jeder, der eine Straftat begeht, auch die Masken und Tücher nutzen, um sein Gesicht zu verbergen."

Aktuell befindet sich Rust noch in einer Early Access-Phase. Wann das "fertige" Spiel erscheinen soll, ist aber bislang noch nicht geplant. Immerhin haben die Macher schon einige Erfolge verzeichnet, die sie zu neuen Höhenflügen anspornen sollten.

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