Der Steam-Hit Rust wurde mit der Anti-Cheat-Technik CheatPunch ausgestattet, mit der Moglern künftig ein Riegel vorgeschoben werden soll.

Rust - Anti-Cheat-System eingeführt, über 4600 Cheater dauerhaft gebannt

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Rust ist neben DayZ eines der erfolgreichsten Spiele auf Steam Early Access.
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Und das scheint ziemlich gut zu funktionieren, denn laut Garry Newman wurden bereits 4621 Cheater gebannt - und das dauerhaft. Die Banns werden also nicht aufgehoben.

"Wurdest du von den offiziellen Servern mit der Nachricht gekickt, dass du gebannt wurdest, dann wurdest du erwischt. Du bist ein böser Junge. Du weiß genau, was du getan hast", schreibt er.

Weiter heißt es: "Der Bann wird nicht aufgehoben. Wir wissen, dass es dein neun Jahre alter Cousin war. Wie wissen, dein Computer wurde gehackt. Wir wissen, die CIA bannt dich aus all deinen Steam-Spielen, so dass du ihr für die Jagd nach Aliens beitreten kannst." Mit anderen Worten: eine Ausrede bzw. Entschuldigung kann man sich knicken.

FacePunch ist sich im Klaren darüber, dass CheatPunch von Moglern künftig mit neuen Kniffen umgangen wird, doch man wolle stets dagegenhalten und kämpfen. Auch werde man beispielsweise eine Webseite einrichten, über die die gebannten Spieler ihre Taten nachvollziehen können. Ob das ein öffentlicher Pranger sein wird, bleibt unklar.

Vorerst ist CheatPunch nur auf offiziellen Servern aktiv, sobald es weiterentwickelt wurde, sollen auch Dritt-Server unterstützt werden.

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