Publisher Deep Silver hat heute einige weitere Informationen zu den Infanterie-Einheiten des Ende Mai erscheinenden Echtzeitstrategiespiels Rush for Berlin veröffentlicht. Dabei handelt es sich vorwiegend um Detail-Infos zu regulären Truppen und ihre tierischen Begleiter.

Demnach werden nicht nur Offiziere über spezielle Fähigkeiten verfügen, auch die Infanteristen einer jeden Nation wie Scharfschützen, Gewehrschützen, Pioniere, Sanitäter, Flammenwerfer oder Mörsertrupps werden neben ihren Schusswaffen Spezialfähigkeiten wie das Werfen von Molotowcocktails einsetzen können. Sie werden außerdem durch spezielle Einheiten wie gepanzerte russische Schockinfanterie mit ihren mit Sprengstoff bepackten Hunden oder den deutschen Panzergrenadier ergänzt und können in Gebäuden oder Fahrzeugen positioniert werden.

Hier eine Kurzübersicht der Spezialfähigkeiten:

  • Sprengstoffhund: Die Einheit schickt einen Hund los, der Sprengstoff zu einem bestimmten Ziel trägt, wo dann der Sprengstoff explodiert. Der Hund kehrt vor der Explosion zu seinem Herrn zurück.
  • Magnetmine: Die Einheit wirft eine magnetische Mine auf eine gepanzerte Einheit in ihrer Nähe. Die Mine explodiert beim Aufprall und verursacht ernsten Schaden.
  • Handgranate: Die Einheit kann eine Granate nach Zielen in ihrer Nähe werfen. Wenn sie explodiert, verursacht die Handgranate verheerende Bereichsschäden.
  • Landmine: Der Pionier platziert an seinem Standort eine Mine. Nur feindliche Einheiten lösen sie aus.
  • Feldlazarett: Der Sanitäter legt Medipacks ab. Diese heilen alle freundlichen Einheiten in der Nähe.
  • Panzerbarriere: Der Soldat richtet an seinem Standort eine Panzerbarriere ein. Sie kann durch feindliches Feuer zerstört werden.

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