Wenn es zu Strategie-Spielen kommt, gibt es nur wenige Titel die auf einen Map-Editor für neue Karten verzichten. Egal ob es das alte StarCraft, das kommende StarCraft 2 ist, oder die bekannte Command & Conquer Reihe. Das stimmt schließlich nicht nur die Community glücklich, sondern verlängert auch meist noch die Lebensdauer des Spieles.

RUSE - Kein Map-Editor und Mod-Tools

alle Bilderstrecken
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/4Bild 76/791/79
Die Karten in RUSE fallen extrem groß aus
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken

Bei Ubisoft steht momentan RUSE in Entwicklung, welches einige tolle Features mit sich bringt. Da wäre etwa das stufenlose Zoomen vom gesamten Schlachtfeldüberblick bis hinein auf die einzelne Einheit. Dadurch fallen die Karten allgemein recht groß aus. Und so entschied man, dass es keine Mod- oder Mapping-Tools geben wird.

„Die Gaming-Community hat Talent, das ist eine unbestreitbare Tatsache und wir alle lieben Mods. Aber wenn wir über die riesigen Ausmaße der Karten in R.U.S.E. Sprechen, wird die Sache schon schwieriger. Und dafür ein Mapping-Tool zu entwickeln würde eine echte Herausforderung darstellen. Bedauerlicherweise gibt es keine Pläne ein Mapping-Tool dem Spiel beizulegen, wenn es in den Handel kommt. Aber vielleicht braucht ihr es auch nicht, in Anbetracht der tausenden Quadratkilometer die auf euch warten.“

Mit dem Satz, dass man keine Tools zum Release des Spiels veröffentlichen wird, ist vielleicht noch etwas Hoffnung für eine spätere Veröffentlichung gegeben. Darauf zählen sollte man allerdings nicht.

RUSE ist für PC, PS3 und Xbox 360 erschienen. Jetzt bei Amazon kaufen.