Paradox Interactive legte die Entwicklung des Rollenspiels Runemaster auf Eis, nachdem es Anfang des Jahres parallel mit Hearts of Iron 4 angekündigt wurde.

Im eigenen Forum schreibt man, nach vielen internen Diskussionen eine Entscheidung getroffen zu haben. Nämlich, das Projekt bis auf Weites einzustellen und das Team dahinter an anderen Projekten arbeiten zu lassen.

Die Entscheidung sei nicht leicht gefallen, zumal Runemaster ein sehr ambitioniertes Projekt war und viel Leidenschaft und Arbeit investiert wurde. Das Spiel würde mit seinem aktuellen Stand nicht den Standards entsprechen, die sich Paradox setzte. Nun wolle man prüfen, wie man die besten Teile von Runemaster auf andere Art und Weise weiternutzen könne.

Runemaster sollte sich der nordischen Mythologie annehmen und prozedural erstellte Karten sowie Quests nutzen. Das bedeutet also, dass das Spiel bestimmte Regeln besitzen sollte und basierend auf diesen Regeln die Landschaften und Quests selbst erstellte. Damit sollte kein Abenteuer dem anderen gleichen.

Insgesamt sechs Welten sollten erkundet werden können, während man Truppen in taktischen Schlachten befehligte. Der eigene Held ließ sich durch die Entscheidungen im Laufe der Zeit formen.

Folgend ein Video zu Runemaster.

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