Die freilich erzählt uns, sie wäre schon längst wieder weg, wenn sie nicht schwedische Billigsärge zusammenbauen müsste. Das kann sie aber nicht, weil die Anleitung ebenfalls auf schwedisch ist. Sie gibt uns freundlicherweise ein Exemplar mit, so dass wir unser Glück versuchen können.

Schnell wird klar, dass wir ohne die Anleitung zu übersetzen nicht weiterkommen. Der aufmerksame Zuhörer wird aber aufgeschnappt haben, dass zahlreiche Immigranten auf dem Friedhof liegen und Agatha zufälligerweise ein Medium ist. Was wir brauchen, ist ein toter Schwede!

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In der Kapelle findet ihr Hilfe beim Übersetzen.
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In der Kapelle gibt es ein Verzeichnis der Friedhofsbewohner, das wir mit Agathas Taschenlampe aus der Krypta lesen können. Tatsächlich finden wir einen verstorbenen Schweden, wenn wir unsere Anleitung mit dem Verzeichnis benutzen. Wenn wir zu Agatha gehen und sie fragen, ob sie für uns Kontakt zu ihm aufnimmt, sagt sie uns jedoch, dass sie vorher lieber sicher wüsste, dass die Geister des Friedhofs ihr wohlgesonnen sind. Da die Temperatur dramatisch abfällt, wenn die Geister gute Laune haben, müssen wir das Kabel von Agathas Messapparatur abkühlen.

Mit dem Handschuh, den wir in der Kapelle gefunden haben, gehen wir zum Rundgang und füllen ihn mit Wasser aus dem kleinen Springbrunnen im Hintergrund. Links in Luannes Hütte gibt es einen kleinen Kühlschrank, der nach ihrer Aussage so kräftig kühlt, dass aus Angst niemand etwas hineinlegt. Wir aber sind mutig und packen unsere improvisierte Wasserbombe hinein. Den schockgefrorenen Handschuh würden wir nun gerne wieder mitnehmen, aber Gina gibt zu bedenken, dass er sich zu schnell wieder erwärmen würde. Eine improvisierte Thermoskanne muss her, und so respektlos das immer sein mag – die Urne eignet sich bestens dafür. Vorher noch flugs die Asche in das Kästchen aus der Kapelle gefüllt, in dem der Schlüssel war, schon haben wir tragbare Kälte kreiert.

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Im Keller der Krypta kühlen wir nun das parabiothermische Kabel, was Agatha nach draußen hinter die Gruft treibt und sehr freut. Nach unserer höflichen Erinnerung beginnt sie mit ihrer "Seance" und wir erhalten eine übersetzte Kopie der Anleitung. Luanne nimmt diese ungemein gern entgegen, bastelt schnell die Särge fertig und verschwindet – wobei sie ihren Werkzeugschrank hinter dem kleinen Tor in ihrer Werkstatt unbewacht zurücklässt. Hier finden wir eine Flex, die geradezu darauf wartet, ein paar Stahlkabel zu durchtrennen.

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Wenn wir nur eine größere Reichweite hätten...
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Ein Problem gibt es jedoch dabei: Wenn wir durch den Boden der Krypta in den Keller blicken, kommen wir an die Stahlseile, die den Engel halten, nicht heran. Was wir brauchen, ist eine Flex mit großer Reichweite und der Kollektor, den wir in der Kapelle gefunden haben, ist genau die richtige Verlängerung. Gina selbst fällt ein, dass sie das Plastikband vom Grabkranz Brians verwenden kann, beide zu verbinden. Mit der abenteuerlichen Konstruktion sägen wir jetzt die Stahlseile am Kopf des Engels durch. Krach-Rumms, das sollte etwas bewirkt haben.

Der Stein ist aus der Mauer gezogen worden... nur, um eine weitere Schicht Steine zu offenbaren. Diese ließen sich ja vielleicht einschlagen, doch womit nur? Zum Glück hat die Erschütterung unserer Befreiungsaktion im Erdgeschoss einen Poller aus der Verankerung gerissen. Mit diesem lässt sich endlich die hintere Wand einschlagen – im Grab aber wartet nicht Brian, sondern sein ebenfalls leicht verwirrter Freund Gabbo.

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