Erneut hat 'Angry Birds'-Entwickler Rovio zahlreiche Mitarbeiter entlassen. Diesmal sind 213 Leute von einer Kündigung betroffen.

Rovio Entertainment Ltd. - 'Angry Birds'-Entwickler entlässt wieder zahlreiche Mitarbeiter

alle Bilderstrecken
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/4Bild 1/41/4
Erneut streicht Rovio viele Stellen.
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken

Erst im August mussten 260 Mitarbeiter gehen, vor einem Jahr waren es 110 Mitarbeiter sowie die Schließung eines Studios.

Auch wenn die Angry Birds nach wie vor beliebt sind, so muss das noch relativ junge Angry Birds 2 immer wieder Kritik einstecken. Das Spiel wirft nur so mit In-App-Kauf-Aufforderungen um sich und lässt die Spieler warten.

Auch diesmal wieder sollen die Entlassungen Teil einer Restrukturierung sein, mit der sich Rovio künftig auf drei Kernbereiche konzentrieren möchte: Spiele, Medien und Konsumgüter. Gemeint sind damit der kommende Kinofilm sowie Spielsachen und Verbrauchsprodukte.

Nicht von Kündigungen betroffen ist übrigens das Team hinter dem Kinofilm. Die Betroffenen möchte Rovio unterdessen unterstützen, damit diese beruflich wieder Fuß fassen können.

Vor einiger Zeit gab Rovio zu, einige Fehler begangen zu haben, darunter bei der Aufstockung des Teams, da man einen schnellen Wachstum erwartete. Aber das war dann doch nicht die beste Idee.

Den größten Hit landete Rovio mit Angry Birds im Jahr 2009 und veröffentlichte seitdem jährlich neue Ableger.

Bilderstrecke starten
(15 Bilder)