Die Entwickler des Spieles Routine haben die VR-Implementierung vorerst gestoppt. Der Grund: ihnen wurde schlecht.

Routine - Oculus Rift: Entwicklern wird schlecht und stellen VR-Support vorerst ein

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Ob eine VR-Unterstützung kommen wird, steht noch in den Sternen. Das Team will sich das Ganze später noch einmal anschauen.
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Wie Aaron Foster von Lunar Software kürzlich in einem Update in der Steam Community schrieb, sind alle Mitarbeiter von Virtual Reality sehr begeistert, da man an eine einmalige Immersion glaube. Und das sei auch etwas, von dem man gerne ein Teil sein möchte.

Doch momentan habe man die VR-Integration heruntergefahren, da alle mit extremer Übelkeit bei den aktuellen Entwickler-Kits der Oculus Rift zu kämpfen haben. Man wolle aber noch einmal die Virtual Reality aufgreifen, je näher man an die Veröffentlichung von Routine komme. Für den Moment könne man jedenalls keine VR-Version angehen.

Darüber hinaus bestätigte er, dass die Entwicklung wie geschmiert verlaufe und das Spiel auch nicht via Early Access erscheinen werde. Stattdessen möchte man ein komplett fertiges Produkt herausbringen, da es der beste Weg sei, wie man Routine spielen könne.

Ursprünglich sollte es 2013 erscheinen, wurde dann aber nach hinten verschoben, zumal nur vier Leute an dem Titel arbeiten.

Folgend könnt ihr euch ein Video aus der Alpha-Version anschauen.

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