Seit etwa 240 v. Chr. wenn es nach Rome: Total War geht. Das wird die allgemeine Startzeit des Spiels, denn es wird keine verschiedenen Startepochen mehr geben. Warum?

Ziemlich genau 140 Jahre vor Julius Cäsar besteht die richtige Situation für das Spiel. Man könnte auch sagen: Supermächte am Scheideweg. Alles ist drin. Das soll hier natürlich auf keinen Fall die einzige Info sein. Interessantes Bild:
Was den Karthagern der Elefant, ist anderen offensichtlich ihr derbes Kampfhundrudel.

Aus einem Interview von Firingsquad.com geht außerdem hervor, dass jeder Nation jeweils 3 Götter zur Seite stehen. Der Spieler hat die Wahl, welchen der drei man in den Siedlungen/Städten verehrt. Wie man sich vorstellen kann, hat diese Wahl bestimmte Auswirkungen und wird daher ein strategischer Aspekt sein.
Elfenbein kann nicht nur fragwürdiger Luxus sein.

Nicht nur Verteidiger, sondern auch Angreifer können mehrere Armeen einsetzen. Verstärkungen werden, sofern von adeligen Befehlshabern kommandiert, dem Spieler AI-gestützt helfen.
Eine prächtige Stadt... ...aber es gibt Leute, die das ändern wollen.
Einerseits werden berühmte Schlachten jener Epoche vorgefertigt, andererseits können sich Feldherren ihre eigenen nach Lust und Laune kreieren. Abgesehen davon, dass der Singleplayer große Freude machen wird, soll er den Zocker auch sehr gut vorbereiten auf Konfrontationen im Multiplayer.
Die Wüste lebt!

Mehrspieler machen ihre Züge nicht mehr parallel, sondern nacheinander. Creative Assembly sieht darin Vor- und Nachteile. Für dieses Projekt überwogen scheinbar erstere. Eine Online-Ladder mag angedacht sein, ist aber nicht bestätigt.

Epische Vorfreude besteht angesichts dieser Pracht schon jetzt. Feldherren blicken in gespielt kühler Gelassenheit gen Herbst.

Rome: Total War ist für PC erschienen. Jetzt bei Amazon kaufen.