Wenn der Teamkollege ausfällt, springt einfach der Papa ein: Das dachte sich zumindest Josh "JumpOnStuff" vom Rocket-League-Clan Actually Toxic. Während eines großen eSport-Turniers in den USA setzte er seinen Vater vor den PC und zeigte ihm, wie das Spiel funktioniert.

Kurioses: Rocket League - Papa springt für eSport-Profi ein

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Der Vater springt ein, um seinem Sohn zu helfen
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Es ist eine durchweg herzerwärmende Geschichte: Das große 2v2-Rocket-League-Turnier am ersten August-Wochenende sollte das Debut von Josh "JumpOnStuff" Russo werden, doch dann der Schock: Sein Mitspieler konnte nicht anreisen und ohne ihn hätte er nicht antreten dürfen. Kurzerhand erklärte sich jedoch sein eigener Vater dazu bereit, mit ihm gemeinsam an dem Turnier teilzunehmen. Dabei hatte er das Game noch nie gezockt.

Auf Twitch konnten es alle mitverfolgen: Während Josh und die anderen Spieler sich dem eSport-Match widmeten, lernte Papa Russo gerade einmal, wie er das Gas bedienen musste. Die Zuschauer feuerten den engagierten Dad an, doch der Sieg rückte natürlich in weite Ferne. Bis Joshs Dad ein Tor schoss.

Joshs Clan Actually Toxic verlor zwar das Match, doch die Zuschauer und Medien lieben ihn und seinen Vater trotzdem. Es war "eine der besten Vater-Sohn-Erfahrungen", die er je hatte, wie er nach dem Spiel bestätigte.

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