Electronic Arts zeigt starkes Interesse an Rocket League. Das war aber nicht immer so, denn 2011 trat Entwickler Psyonix Studios an den Publisher heran und legte einen Entwurf vor. Doch EA lehnt diesen ab.

Rocket League - EA bereut es, das Spiel 2011 abgelehnt zu haben

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EA wollte Rocket League nicht, jetzt aber schon.
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Heute bereut das Electronic Arts, was kein Wunder sein dürfte, ist Rocket League doch einer der momentan erfolgreichsten Indie-Hits. EAs Executive VP Patrick Söderlund sagte gegenüber IGN: "Würde ich der Kerl sein, der Rocket League entdeckt hätte? Klar. Würde ich wollen, dass es sich im Besitz von EA befindet? Natürlich würde ich das wollen."

Um derartige Chancen nicht mehr zu verpassen bzw. auszuschlagen, setzt EA inzwischen auf die eigene Initiative EA Originals, mit der man laut dem Unternehmen "das nächste Rocket League" finden möchte. Kleinere Studios und Projekte sollen dadurch entsprechend unterstützt werden.

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