Wildwüchsiger Dschungel mit verschlungenen Pfaden, tiefe Höhlen, lebendige Städte voller Bewohner, haufenweise Quests. „Risen 2: Dark Waters“ ist kein kleines Spiel, vor allem ab dem Punkt, wo man sein eigenes Schiff bekommt. Damit ihr euch nicht gnadenlos verlauft oder im tiefblauen Ozean untergeht, sondern immer den vollen Durchblick habt, geben wir euch unsere Risen-2-Komplettlösung an die Seite.

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In den nächsten Tagen und Wochen werden wir die Quests aktualisieren, neue Verstecke und Fundorte für interessante sowie legendäre Gegenstände hinzufügen und euch mit allem helfen, was man so in dem Rollenspiel von Piranha Bytes entdecken kann. Wer etwas dazu beitragen möchte (Fundorte, interessante Stellen, Nebenquests etc.), kann gern einen Kommentar hinterlassen – wir ergänzen den Guide dann entsprechend.

Bevor ihr unten in der Navigation oder auf der zweiten Seite in der Quest-Übersicht stöbert, gibt es Allgemeine Tipps und Hinweise. Alles ganz unverbindlich, aber auf jeden Fall hilfreich beim Kampf gegen die Meerestitanen.

1. Das Tagebuch protokolliert nahezu jeden Schritt einer Quest als eigenen Unterpunkt. Kann ganz schön unübersichtlich werden. Daher sei euch als erstes die Quest-Übersicht unten in der Navigation ans Herz gelegt, in der ihr alle Haupt- und Nebenaufträge findet.

2. Umso wichtiger, weil es da draußen massenweise Quests gibt. Nahezu jeder NPC mit Namen hat etwas auf dem Herzen und oft lukrative Nebenjobs. Also reden, was das Zeug ist. Hört jedem zu, fragt nach, fragt herum – es gibt immer viel zu tun.

3. Teilweise sogar mehrere Lösungswege, um seine Ziele zu erreichen. Innerhalb der Komplettlösung werden wir natürlich darauf eingehen. Schaut euch bei den Quests stets um, ob man das Problem nicht vielleicht von einer anderen Seite angehen oder es anderweitig lösen könnte.

4. Feilschen. Oft gibt es die Möglichkeit, um die Höhe der Belohnung zu feilschen. Tut das, wann immer ihr die Möglichkeit habt. Vielleicht gibt’s ein Nein, vielleicht aber auch mehr Gold für die eigene Tasche. Auf jeden Fall vorher speichern, falls euch der Gesprächspartner für gierig hält und zum Teufel wünscht.

5. Mithilfe der „Silberzunge“- und „Einschüchtern“-Dialogoptionen könnt ihr Gesprächspartner beschwatzen, und das ist durchaus von Vorteil. So bekommt ihr vielleicht eine wichtige Information, ohne vorher für einen NPC eine Nebenmission erledigen zu müssen, ihr verschafft euch irgendwo Einlass oder presst aus jemandem mehr heraus, als er euch geben wollte. Im Dialogfenster seht ihr den benötigten Wert, damit der Überredungsversuch glückt. Und keine Angst: Habt ihr diesen nicht, weigert sich der Hauptcharakter, die Antwort zu geben. Ihr könnt es dann später wiederholen.

6. Auf leisen Sohlen: Das Schleichen ist eine gute Möglichkeit, unerkannt an Orte zu gelangen, wo man eigentlich nicht hinkommen soll. Legt ihr den Schleichgang ein, dann könnt ihr zum Beispiel des Nachts in fremde Hütten spazieren, ohne dass der Bewohner aus dem Schlaf erwacht, und ihm die Bude plündern. Auch tagsüber könnt ihr euch in die Hütten reinschleichen, aber Vorsicht: Niemand darf euch dabei beobachten.

7. Und wenn doch? Keine Panik: Zuerst werdet ihr einen Spruch hören wie „Warum schleichst du hier herum?“. Dann werdet ihr rüde aufgefordert, das Haus zu ver- und alles drinnen an seinem Platz zu lassen. Weigert ihr euch, dem folge zu leisten, verlieren die Bewohner irgendwann die Geduld und greifen euch an. Auch Stadtwachen kommen dann oft hinzu und machen euch die Hölle heiß. Selbiges gilt für eine gezogene Waffe eurerseits. Hört ihr also eine Warnung und wollt Ärger vermeiden, dann fügt euch lieber.

8. Risen-2-Cheats: Ja, es ist nicht gerade ritterlich, sich mit derartigen Schummeleien einen Vorteil zu verschaffen, aber manchmal geht es eben nicht anders. Wer Cheats für das Piratenabenteuer benötigt, der wird auf unserer Cheat-Übersichtsseite fündig. Hier erfahrt ihr, wie ihr den Gottmodus aktiviert, um unsterblich zu werden, wie ihr eure Finanzen auffrischt und wie ihr euch Items ins Inventar schummelt.

9. Karten der Inseln. Im Laufe des Spiels besucht ihr verschiedene Inseln, und für jede gibt es eine detaillierte Übersichtskarte. Bevor ihr diese nicht gefunden habt, könnt ihr nicht hereinzoomen. Im Folgenden verraten wir euch die Kartenfundorte auf den verschiedenen Inseln.

Karte Takarigua: Bekommt man in Puerto Sacarico, dem ersten kleinen Stützpunkt, den man besucht, und zwar dann, wenn man zu Gouvernuer Di Fuego vorgelassen wird. Ihr könnt auch Petes Leiche vor der alten Ruine plündern, um eine Inselkarte sowie seine Schatzkarte zu erhalten.

Karte Schwertküste: Diese Karte bekommt ihr in Puerto Isabella. Besucht das kleine Hafenstädtchen im Südosten der Insel und sucht das Haus von Kommandant Sebastiano auf. Hier könnt ihr die Karte einfach vom Tisch mopsen.

Karte Maracai: Folgt der Hauptquest, in der ihr nach Corrientes und seiner Expedition suchen müsst, bis zu dem Punkt, wo ihr den Eingeborenen an dem kleinen See begegnet. Ihr Anführer, Hanu, beklagt sich über einen Alligator, der seinen Leuten das Fischen vermiest. Besiegt die Bestie, dann bekommt als zum Dank die Karte. Alternativ könnt ihr euch auch bis zum Maracai-Dorf durchschlagen und dort eine Karte bei Corrientes einkassieren.

Karte Antigua: In der kleinen Piratenstadt betretet ihr das Haus der Kapitäne und geht die Treppe nach oben, dorthin, wo Alvarez hockt. Auf dem Tisch liegt die Karte, die ihr euch schnappt.

Karte Insel der Diebe: Folgt den Geschehnissen, bis sich euch der Gnom Jaffar anschließt. Diesem folgt ihr auf dem Weg, den er wählt, bis ihr direkt an einer nicht verschlossenen Kiste vorbeikommt – steht direkt zu eurer Rechten. Öffnen und Karte herausnehmen.

Karte Insel der Toten: Sobald ihr auf der Insel angekommen seid, folgt einfach dem Verlauf der Geschichte und ihr findet in einer Hütte die Karte.

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