Dass viele Launch-Titel für neue Systeme in relativ kurzer Zeit entstehen, ist kaum verwunderlich. Für Ridge Racer Vita hat Namco Bandai aber einen besonders strengen Zeitplan vorgelegt.

Ridge Racer Vita - Knappe Entwicklungszeit für den Handheld-Raser

alle Bilderstrecken
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/9Bild 5/131/13
Eine Entäuschung für viele Fans: Die Vita-Version läuft nur mit 30 Bildern pro Sekunde
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken

In einem Famitsu-Interview mit dem Director Hideo Teramoto wird bekannt, dass die Entwicklung am Rennspiel im Frühjahr 2011 begonnen hat, was wohl frühestens auf den März deutet. Nimmt man an, dass Ende November die Entwicklung abgeschlossen wurde, hatte das Team gerade einmal neun Monate für die Arbeiten.

Teramoto gibt zu, dass die Zeit knapp war – selbst in Anbetracht 'Ridge Racer'-Serie, welche ja üblicherweise immer zum Launch eines neuen Systems an den Start geht. Da man mit der Vita-Hardware allerdings leicht arbeiten könne und auch die Dev-Kits bereits weit fortgeschritten waren, gab es jedoch keine Verzögerung.

Ein weiterer Grund könnte natürlich der relativ magere Umfang des Spiels sein, doch auf diese Frage hat Famitsu verzichtet. In Japan beinhaltet das Spiel drei Strecken und fünf Fahrzeuge. Mit einer Mischung aus kostenlosen und kostenpflichtigen Download-Inhalten wird es in Zukunft schließlich erweitert.

Ob Ridge Racer Vita zum Launch in Europa bereits mit mehr Inhalten im Handel steht, ist nicht bekannt.

Ridge Racer Vita ist für PlayStation Vita erschienen. Jetzt bei Amazon kaufen.