Capcom hat sich erneut zu den unlöschbaren Spielständen von Resident Evil: The Mercenaries 3D geäußert. Diesmal mit der Erklärung, dass das Arcade-Prinzip des Spiels diese Entscheidung hervorrief.

Resident Evil: The Mercenaries 3D - Capcom: Arcade-Prinzip der Grund für unlöschbaren Spielstand

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Die ewige Jagd nach der Highscore
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Der Spielstand in Resident Evil: The Mercenaries 3D wird direkt auf das Spielmodul gespeichert und lässt sich von dort nicht mehr entfernen. Gebrauchtkäufer (und auch Erstkäufer) können also nicht noch einmal bei null anfangen.

In einer ersten Stellungnahme versicherte Capcom bereits, dass der Gebrauchtmarkt kein Faktor in dieser Entscheidung war. Nun wurde es noch etwas genauer erläutert. So hat man es wie ein Spiel auf einer Arcade-Maschine angesehen. Man schaltet Charaktere und Levels frei und diese bleiben fortan immer verfügbar.

Da das Spiel über keine Story-Kampagne verfügt und alle Missionen beliebig oft wiederholt werden können, um einen besseren Highscore zu erreichen, würden auch Gebrauchtkäufern alle Inhalte zur Verfügung stehen. Nur, dass eben einige Dinge bereits durch den Vorgänger freigeschaltet wurden.

In Europa erscheint Resident Evil The Mercenaries 3D am 1. Juli. Die ersten Tests aus den USA fallen gemischt aus. Wer nicht gerne ständig Missionen wiederholt auf der Jagd nach Highscores ist, wird mit dem Spiel wohl nur wenig anfangen können.

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