Kennt ihr das frustrierende Gefühl, wenn ihr an einer bestimmten Stelle eines Spiels einfach nicht vorankommt und immer wieder das virtuelle Ableben zu Gesicht bekommt? Dies soll bei Resident Evil 7 etwas anders werden. Das Spiel soll erkennen, wenn ihr euch an einer Stelle festgefahren habt und anschließend den Schwierigkeitsgrad anpassen.

Resident Evil 7 - Schwierigkeitsgrad passt sich euren Leistungen an

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Resident Evil 7 soll euch nicht frustrieren, aber herausfordern.
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Sagen wir, dass ihr euch in einem bestimmten Abschnitt von Resident Evil 7 befindet und sterbt, weil ihr nicht rechtzeitig reagiert habt“, erklärt Executive-Producer Jun Takeuchi in einem Interview. „Wenn ihr nun in dieser speziellen Szene immer wieder sterbt, wird sich das Spiel ein wenig anpassen und die Schwierigkeit etwas herunterfahren, damit ihr die Möglichkeit bekommt, weiter voranzuschreiten.“

Resident Evil 7 wird nicht zu leicht

Aber wir wollen auch ein Spiel schaffen, in dem die Spieler das Sterben nicht als negative Erfahrung sehen. Gerade, weil es ein Horrorspiel ist. Es ist kein Shooter, in dem das Ableben mit einem verlorenen Leben oder verlorenem Fortschritt bestraft wird. In einem Spiel wie Resident Evil 7 ist der Fakt, dass etwas aus dem Nichts kommt und tötet, ein großer Teil der Horror-Erfahrung. Survival-Horror braucht ein gewisses Volumen an Ableben, damit der Horror effektiv wird. Ihr seid verängstigt, weil ihr Angst um die Spielfigur habt. Aber nicht, weil ihr vor der Mechanik des Sterbens im Spiel Angst habt.“

Resident Evil - Vom Gruselschocker zum Mainstream-Shooter: Die Geschichte von Resident Evil

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