Resident Evil 7 ist definitiv nichts für schwache Gemüter. Denn an allen Ecken und Enden fließt Blut und die Kamera hält auf die ekligen Szenen voll drauf. Doch eine Szene wurde sogar für die Entwickler so hart, dass sie aus dem fertigen Spiel gestrichen wurde. Wir verraten euch, um was es sich dabei gehandelt hat.

Resident Evil 7 - Eine Szene war zu krass für das fertige Spiel

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Zu krass für Resident Evil 7? Ja, das gab es.
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Wer bislang noch keine Berührung mit Resident Evil 7 hatte und sich den Spielspaß der ersten beiden Stunden erhalten will, sollte nicht weiter lesen. Denn hier geht es um einen Bosskampf, der ziemlich zu Beginn von Resident Evil 7 stattfindet. Alle anderen können im nächsten Abschnitt weiterlesen.

Welche Szene wurde entfernt?

Dabei geht es um den ersten Kampf gegen Mia, Ethans Frau. Im fertigen Spiel wird man von der besessenen Dame überrascht und mit einer Kettensäge angegriffen. Ethan verliert daraufhin seine Hand und muss sich blutend durch den Rest des Hauses kämpfen. In einem Interview verrieten die Macher, dass diese Szene deutlich brutaler ausfallen sollte. Mia hätte dann Ethan an der Hüfte komplett durchtrennt.

Man hätte dann nur noch mit der oberen Hälfte von Ethan weitergespielt und sich zum nächsten Checkpoint schleppen müssen, während seine Eingeweide und Blut den Weg zeichnen. Da schon die Handszene einen bleibenden Eindruck hinterlassen hat, freuen wir uns, dass Capcom doch noch einmal die Schere angesetzt hat.

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