Im Januar 2017 legt die Resident-Evil-Reihe fast schon einen Neustart hin. Denn Resident Evil 7 besinnt sich auf die Traditionen der klassischen Ableger und verzichtet auf Action und Krawall der direkten Vorgänger. Doch in einem Interview erklärte nun Producer Masachika Kawata, warum Resident Evil 7 trotzdem kein Reboot ist.

Resident Evil 7 - Darum wird der neue Teil kein Reboot

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Resident Evil 7 geht neue Schritte ohne ein Reboot zu sein.
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Wenn man sich nur das Gameplay von Resident Evil 7 anschaut, könnte man an ein Reboot denken“, so Kawata. „Doch die Geschichte und Erzählung wurden so geschaffen, dass sie die Nummer im Titel rechtfertigen. Es ist immer noch ein Resident-Evil-Titel, der seine Kraft aus den Wurzeln der Serie mit Horror, Erkundung, Puzzles und Kampf zieht, während gleichzeitig etwas Neues ins Spiel kommt. Wir hätten auch bei dem bleiben können, was wir sicher können und mit dem wir uns auskennen. Aber wir wollten etwas Neues schaffen, dass den Spieler in einer immersiveren, persönlicheren Erfahrung einfängt. Wir wollten ein Spiel, das den Survival-Horror an vorderster Front stehen hat und uns auf den Schrecken konzentrieren, während alles spaßig und unterhaltsam in Sachen Gameplay bleibt.“

Eine Horrorerfahrung erster Güte

Kawata verspricht, dass Resident Evil 7 wieder auf den Horror setzt und dieser mit den besten Gameplay-Elementen gespickt wird. Wie sich das Ganze spielt, werden wir am 24. Januar sehen. Dann erscheint Resident Evil 7 für PS4, Xbox One und PC.

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