Auf dem Nordic Game Event erklärte Remedys Art Director Saku Lehtinen während eines Vortrages, dass Videospiele für gewöhnlich wie Pornofilme sind. Damit spielt er auf den Fokus von verschiedenen Entwicklern an, die sich mehr auf die Action, Leveldesign und anderen Dingen konzentrieren, als auf die Story. Für Remedy hingegen dient das Drehbuch als Rückrat während einer Entwicklung.

Remedy Entertainment - Remedy: "Spiele sind für gewöhnlich wie Pornos"

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Die Story ist für Remedy bei Spielen das Aushängeschild.
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"Spiele sind für gewöhnlich wie Pornos - sie bestehen nur aus einem Skelett einer Story und bieten dafür jede Menge Action... zumindest sagen mir das immer die großen Jungs.", so Lehtinen. Remedy besteht aus etwa 50 Mitarbeitern. Wie Lehtinen weiter erklärte, sieht man das dort als großen Vorteil gegenüber anderen Studios an.

Weiter sagte er: "Wenn man klein und schnell ist, muss man das zu seinem Vorteil ausnutzen. Die großen Jungs [die anderen Entwickler] sind wie ein LKW, der in eine Richtung fährt und Spiele als Massenware entwickelt. Da wir aber klein und schnell sind, können wir einzigartig sein."

Zuletzt arbeitete Remedy an Alan Wake, das am 14. Mai erscheinen wird.