Während die Call of Duty-Reihe jährlich herausragende Verkaufszahlen vorzuweisen hat, konnte auch das im letzten Jahr erschienene The Elder Scrolls 5: Skyrim viele Exemplare absetzen. Dieser Erfolg sei für das finnische Entwicklerstudio Remedy eine Motivation, wie Oskari Häkkinen, Head of Franchise Development, in einer Aussage erklärte.

Remedy Entertainment - "Orientierung an story-lastigen Spielen wie Skyrim"

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Das 2010 erschienene Alan Wake wurde von Remedy mit dem Ansatz entwickelt, wie The Elder Scrolls 5: Skyrim eine interessante Story zu bieten
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Laut Häkkinen sei es gut, dass ein Titel mit einer umfangreichen Geschichte trotz der Konkurrenz gute Verkaufszahlen verzeichnen konnte: "Die Call of Dutys und die Battlefields verkaufen sich in den USA sehr gut. Das sind die Spiele, für die es eine großes Nachfrage gibt. Aus diesem Grund ist es erfreulich, dass sich ein Skyrim oder andere RPGs mit einer großen Geschichte gut verkaufen können."

Für Remedy sei es eine Motivation, story-lastige Spiele zu entwickeln, weil offensichtlich eine Zielgruppe existiert, die die Story eines Spiels genießt.

Außerdem versicherte Häkkinen, dass man auch weiterhin Spiele mit einer tiefgehenden Story erwarten könne: "Story-lastige Spiele sind unser Ding, sind in unserer DNA. Auch in der Zukunft wollen wir große Geschichten erzählen."
Man wolle nicht versuchen, die Geschichte eines Titels einfacher zu gestalten, wie Häkkinen zudem versicherte.