Mit einem neuen Update zu Red Orchestra 2: Heroes of Stalingrad bringt Tripwire Interactive eine Karte aus dem ersten Red Orchestra in die Fortsetzung. Darüber hinaus wurden Fehler beseitigt und am Countdown-Spielmodus geschraubt.

Red Orchestra 2: Heroes of Stalingrad - Update mit neuer Karte und vielen Verbesserungen erschienen

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Auf der neuen Karte warten Infanterie- und Panzerschlachten.
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Barashka heißt die neue Karte, auf der Infanterie gemeinsam mit Panzern um kleinere Dörfer und eine große Brücke kämpfen. Sowohl der Spielmodus Territorium als auch Countdown werden unterstützt.

Bezüglich Letzterem gab es auch einige Änderungen, so wird etwa nur noch eine Runde gespielt und Verteidiger sehen nicht mehr, wie viel Verstärkung die Angreifer noch haben. Am Interface wurden zudem mehrere Verbesserungen vorgenommen. Als kleiner Ansporn die Neuerungen einmal auszuprobieren, gibt es in diesem Modus für kurze Zeit die doppelten Erfahrungspunkte.

Im Classic-Modus haben Spieler nun etwas mehr Ausdauer, das Chat-System wurde optimiert, es gibt neue Optionen für Ersteller von Custom-Maps und vieles mehr. Die vollständige Änderungsliste steht hinter dem Quellenlink bereit.

Weitere neue Karten dürften demnächst folgen, denn derzeit hält Tripwire einen Mapping-Contest ab und man möchte versuchen, die Gewinner-Karten direkt in das Spiel zu integrieren. Sollte das nicht geschehen, werden sie aber auch normal über den Steam Workshop verfügbar sein.

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