Tripwire Interactive hat bereits einige Updates für Red Orchestra 2: Heroes of Stalingrad veröffentlicht, weitere sind schon in Arbeit. Auch ein Handbuch werden die Entwickler noch nachreichen.

Selbst auf High-End-Rechnern kann es auf einigen Karten zu Schwankungen bei der Performance kommen. Tripwire arbeitet jedoch bereits an Optimierungen

Alan Wilson nennt in einem Interview einige Problemzonen, an denen derzeit gearbeitet wird. Die wichtigsten Baustellen sind Absturzursachen, der Server-Browser und die Statistiken. Für Letztere soll in den nächsten Tagen ein Patch eingespielt werden. Außerdem wird man weiterhin die Performance optimieren, wobei man angesichts der unzähligen Hardware-Kombinationen aber kaum genaue Angaben über die zu erwartenden Verbesserungen machen kann.

Das in der Community heiß diskutierte Lockdown-System, bei dem die Runde nach einer bestimmten Zeit automatisch endet, will man besser an die Spielerzahl anpassen. Entfernt wird es allerdings auf keinen Fall, um Runden zu vermeiden, die ewig dauern und in denen die Angreifer einfach nicht gegen die Verteidiger ankommen können.

Überrascht war man beim Entwickler aber, dass die Nachfrage nach einem Handbuch doch noch sehr groß ist. Man nahm an, dass viele daran nicht mehr interessiert seien. Es soll bald über Steam verfügbar sein, eine unfertige Version (in Englisch) lässt sich auch jetzt schon herunterladen.

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