Auf der gamescom zeigte das Entwickler-Team hinter der Red Orchestra 2: Heroes of Stalingrad-Erweiterung Rising Storm neues Gameplay-Material. Zusätzlich wurden genauere Details zur Veröffentlichung bekannt.

Red Orchestra 2

- Rising Storm: Neues zur Pazifik-Erweiterung
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Die amerikanischen Einheiten haben den Vorteil von (halb)automatischen Waffen, welche den Japanern nur begrenzt zur Verfügung stehen.
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Vier Karten wurden während der Messe präsentiert (Iwo Jima, Saipan, Betio und Hanto) und im unten eingebundenen Video kurz vorgestellt. Darin sehen wir auch einige der neuen Waffen der beiden Fraktionen sowie die Fähigkeit der Japaner, Granaten in eine Sprengfalle zu verwandeln.

Eine weitere Besonderheit des Kaiserreichs sind die auf den Karten zufällig auftauchenden Spawn-Bunker, die meist neben oder hinter den Angriffswegen der Amerikaner liegen. Das macht sie besonders gefährlich, weshalb Spieler aufseiten der US-Marines diese ausfindig machen und zerstören sollten.

Ebenfalls den Japanern vorbehalten ist der Banzai-Angriff, der von mehreren Nahkämpfern ausgelöst werden kann. Dadurch erhalten sie einen Ausdauer-Bonus und Gegner werden vom Unterdrückungseffekt betroffen.

Mittlerweile steht fest, dass die Erweiterung kostenpflichtig sein und Anfang 2013 erscheinen wird. Für Besitzer von Red Orchestra 2 steht Rising Storm dann als Upgrade zur Verfügung, darüber hinaus wird es aber auch eine Standalone-Fassung geben, die noch den Multiplayer-Teil von Red Orchestra 2 umfasst. Zu welchen Preisen diese Versionen angeboten werden, ist allerdings noch nicht bekannt.

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