Red Faction: Armageddon bietet im Gegensatz zum Vorgänger Guerrilla keine kompetitiven Multiplayer-Modi. Stattdessen bleibt die einzige Mehrspieler-Erfahrung der kooperative Infestation-Modus.

Red Faction: Armageddon - Koop-Modus "Infestation" vorgestellt

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Wer überleben will, sollte im Team arbeiten
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Darin müssen bis zu vier Spieler gegen immer stärker werdende Gegnerwellen antreten. Da sich die Einzelspieler-Kampagne von Armageddon nicht mehr auf der Oberfläche des Mars abspielt, sind logischerweise auch die Multiplayer-Maps im Untergrund angesiedelt.

Zu Beginn der Runde wählt jeder Spieler eine Fähigkeit für die Nanoschmiede. Berserk sorgt für unendlich Munition, mit Impact stößt man Gegner zurück und Shockwave lässt sie durch die Luft schweben. Mit Shell wird schließlich noch ein Energieschild erzeugt.

Wer die 30 Gegnerwellen überlebt, gewinnt. Da das durchaus etwas länger dauern kann, gibt es ein Speichersystem. So kann ein Team von jeder bereits durchgestandenen Runde starten, sollten einmal alle Spieler sterben.

Neben dem normalen Überlebens-Modus gibt es noch eine andere Variante. In 'Defend' muss gleichzeitig noch ein Gebäude vor der Zerstörung beschützt werden.

Insgesamt acht Karten stehen zur Auswahl, wobei jede auch im Dark-Modus gespielt werden kann. Dann gibt es kein Umgebungslicht mehr und die Spieler werden mit einer Taschenlampe ausgestattet.

Red Faction: Armageddon - Screenshots zum Infestation-Modus

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Hier ein kurzer Trailer zum Spielmodus:

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