Wer hat Lust auf ein bisschen Zerstörung? Oder besser gesagt: Auf absolute Zerstörung? Jeder, der sich jetzt angesprochen fühlt, darf sich auf Red Faction: Armageddon freuen. Wie Dan Sutton, Associate-Producer bei Volition, klar gemacht hat, trägt der neueste Ableger der Red-Faction-Reihe seinen Zusatz zu Recht.

Red Faction: Armageddon - Keine moralischen Bedenken mehr

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Einfach mal alles zerstören; ohne moralische Bedenken
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"In Guerilla hatten wir eine Art von moralischem Problem. Wenn man dort Gebäude zerstörte, dann dachte man: 'Sollte ich das jetzt wirklich tun?'. Aber in Armageddon haben wir das nun komplett über Bord geworfen und motivieren die Spieler dazu, alles in Sichtweite zu zerstören. Das funktioniert vor allem deshalb so gut, weil wir nun das Reparatur-Werkzeug haben. Man kann nun nicht mehr nur alles dem Erdboden gleich machen, sondern man kann es auch wieder aufbauen. Wenn man eine zerstörte Brücke sieht, kann man sie wieder aufbauen und so vielleicht ein geheimes Areal erreichen. Und wenn man in der Falle sitzt, kann man immer den Pfad wieder reparieren, auf dem man gekommen ist und den man dann zerstört hat.", so Sutton.

Red Faction: Armageddon erscheint am 31. Mai für den PC, die Playstation 3 und die XBox 360.

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